
Die United States Air Force (USAF) hat schnell lasergeführte APKWS II-Raketen in den F-15E Strike Eagle integriert, die für Luft-Luft-Kämpfe optimiert sind, als Reaktion auf die zunehmenden Drohnen- und Raketenbedrohungen im Nahen Osten.
Neueste Tests zeigen das Flugzeug, das Varianten der 70-mm-Rakete abfeuert, die bis zu 42 Einheiten pro Mission tragen können, zusätzlich zu traditionellen Raketen. Dadurch wird das Flugzeug zu einer äußerst effizienten Plattform gegen Drohnen und Marschflugkörper.
Der AGR-20F, die für Luft-Luft optimierte Version, verfügt über Laserführung, einen Näherungszünder und fortschrittliche Erkennungsalgorithmen. Die Kosten sind deutlich niedriger als bei traditionellen Raketen, was eine höhere Tragfähigkeit und Flexibilität für Langzeitoperationen bietet.
Der Einsatz im Kampf wurde bereits 2024 dokumentiert, als USAF F-16-Drohnen abschossen, die von vom Iran unterstützten Militanten gestartet wurden, und F-15Es, die in den Nahen Osten verlegt wurden, aktiv an der Verteidigung Israels gegen Luftangriffe teilnahmen.
Das Potenzial des APKWS II wird sich mit zukünftigen Versionen der Doppelführung weiter ausdehnen, einschließlich Infrarotsensoren, die eine schnellere Bekämpfung mehrerer Ziele ermöglichen. Neben seiner Luft-Luft-Funktion hat sich die Rakete bereits als wirksam gegen Drohnen in der Luft-Boden-Rolle erwiesen und kann auch für Bodenangriffe verwendet werden.
Die neuen Testbilder heben die gesteigerte Feuerkraft des Strike Eagle hervor und die wachsende Rolle dieser lasergeführten Waffen in verschiedenen Kampfszenarien.
Quelle: The War Zone | Foto: X @CENTCOM | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
U.S. Air Force F-15E Strike Eagle in the U.S. Central Command area of responsibility. pic.twitter.com/xxg6F6LlqB
— U.S. Central Command (@CENTCOM) May 30, 2025
