Europa steht vor einem Mangel an Strahltriebwerken und strebt Autonomie in der Raketenproduktion an

Europa steht vor einem Mangel an Jet-Triebwerken und strebt nach Autonomie in der Raketenproduktion
Europa steht vor einem Mangel an Jet-Triebwerken und strebt nach Autonomie in der Raketenproduktion (X @RAeSTimR)

Europa hat Schwierigkeiten, ihre Streitkräfte schnell zu modernisieren, da kleine, lokal produzierte Jet-Triebwerke fehlen, die für Drohnen und Marschflugkörper unerlässlich sind.

Derzeit hängt die Entwicklung dieser Waffen hauptsächlich von vier Herstellern ab: Safran (Frankreich), Motor Sich (Ukraine), Kale Arge (Türkei) und Williams International (USA).

Safran liefert beispielsweise Miniaturtriebwerke für Anti-Schiffs- und Marschflugkörper wie Exocet, NSM und Storm Shadow, während Motor Sich und Kale Arge nationale Programme wie R-360 Neptune, SOM und Çakır unterstützen. Das niederländische Unternehmen Destinus ist kürzlich in den europäischen Markt eingetreten und produziert den T150-Motor für die Mini-Rakete RUTA. Andere Hersteller wie das tschechische PBS verfügen über vielversprechende Motoren, nehmen jedoch noch nicht an europäischen oder internationalen Programmen teil.

Experten warnen, dass Europa, um im Bereich der Marschflugkörper nachhaltig konkurrieren zu können, in die heimische Produktion von Turbofan-Triebwerken investieren muss, unterstützt durch nationale und europäische Mittel.

Die Entwicklung einer europäischen Alternative zu amerikanischen Triebwerken wird als mittel- bis langfristige Priorität angesehen, und lokale Hersteller könnten innerhalb weniger Jahre leistungsstarke, kraftstoffsparende Motoren entwickeln.

Quelle: Militarnyi | Foto: X @RAeSTimR | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam geprüft

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