Drohnenangriff in Mali: Azawad-Rebellen treffen russische Basis und verschärfen die Spannungen

Drohnenangriff in Mali: Azawad-Rebellen treffen russische Basis und verschärfen die Spannungen
Drohnenangriff in Mali: Azawad-Rebellen treffen russische Basis und verschärfen die Spannungen (X @Tanakranet)

Rebellen aus Azawad haben die Kämpfe in Mali erneut intensiviert, indem sie FPV-Drohnen einsetzten, um ein Lager anzugreifen, das von russischen Söldnern und lokalen Junta-Kräften besetzt ist.

Die Offensive fand Ende März in der Nähe von Anafif statt und wurde auch durch Artillerie unterstützt, was auf eine koordinierte und groß angelegte Operation hindeutet.

Der Angriff verursachte erhebliche Schäden an der Basis, obwohl es bislang keine offiziellen Bestätigungen über die Zahl der Toten oder Verletzten unter den russischen Kämpfern gibt. Die Operation wurde von Medien berichtet, die mit der Rebellenbewegung verbunden sind und von einer jüngsten Eskalation der Kämpfe in der Region sprechen.

Bereits wenige Tage zuvor war ein weiterer gewaltsamer Vorfall im Land gemeldet worden. Ein Hinterhalt im zentralen Mali führte zum Tod von mehr als zehn Mitgliedern der Junta und mit Russland verbundenen Kräften. Der Angriff soll sich auf einer Straße nahe dem Dorf Lugel ereignet haben und verdeutlicht die Verwundbarkeit von Truppen in Bewegung.

Seit dem Abzug der französischen Streitkräfte und der UN-Friedensmission ist die ausländische Präsenz in Mali weitgehend auf mit Russland verbundene Gruppen beschränkt. Neben der militärischen Beteiligung hat Moskau auch seine wirtschaftlichen Interessen im Land ausgeweitet, indem es sich Zugang zu strategischen Rohstoffen sicherte und Abkommen zur Förderung und Raffinierung von Gold abschloss.

Quelle: Militarnyi | Foto: X @Tanakranet | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft

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