Drachenfliegerpilot wird in China auf fast 9.000 Meter Höhe mitgerissen (X @75secondes)
Ein Drachenfliegerpilot in China geriet in eine extreme Situation, als er von einer “Cumulonimbus”-Wolke aufgesogen wurde und eine beeindruckende Höhe von 8.598 Metern erreichte – fast so hoch wie der Mount Everest.
Der Vorfall ereignete sich in den Qilian-Bergen, zwischen den Provinzen Qinghai und Gansu, und der Drachenflieger soll technische Probleme gehabt haben, die die Kontrolle des Fluggeräts unmöglich machten. Trotz der extremen Kälte und des Sauerstoffmangels gelang es dem Piloten, bei Bewusstsein zu bleiben und eine sichere Landung durchzuführen, obwohl er Anzeichen von Hypoxie und Erfrierungen an den Händen zeigte.
Der Vorfall wurde vom Athleten selbst auf Video festgehalten, der Temperaturen von bis zu -40 °C in einer Höhe überlebte, die von Experten als extrem gefährlich eingestuft wird. Ein erfahrener Drachenflieger hob hervor, dass die verwendete Ausrüstung speziell darauf ausgelegt sein muss, den harschen Bedingungen in solchen Höhen standzuhalten. Ähnliche Vorfälle sind bereits bekannt, aber es ist selten, dass Piloten unversehrt davonkommen.
Die örtlichen Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände des Fluges zu klären. Obwohl der Pilot eine gültige Lizenz zum Ausüben des Sports besaß, reichte er keinen obligatorischen Flugplan ein und erhielt keine Genehmigung zur Nutzung des Luftraums im Startgebiet. Die Nichteinhaltung dieser Vorschriften ist ein Hauptfokus der Analyse, die darauf abzielt, die Ursachen des Unfalls aufzuklären und ähnliche Situationen in Zukunft zu verhindern.
Quelle: O Globo | Foto: X @75secondes | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
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Alors qu’il volait en pleine ascension, il a été aspiré par un cumulonimbus, un… pic.twitter.com/HSw7w6iXaw
— 75 Secondes 🗞️ (@75secondes) 27. Mai 2025
