
Zu den Innovationen des Bugatti Tourbillon, das am neuen kroatischen Hauptsitz von Rimac entwickelt wird, gehört die Tatsache, dass das Auto nicht mit herkömmlichen Lautsprechern ausgestattet ist, was Neugier geweckt hat.
Laut Top Gear verwendet der Tourbillon anstelle traditioneller Lautsprecher piezoelektrische Elemente, die die Carbonfaserstruktur des Autos zum Schwingen bringen. Daher wird das Chassis des Tourbillon im Grunde zu einem großen Lautsprecher.
Um zu verstehen, wie diese Technologie funktioniert, müssen wir wissen, wie herkömmliche Lautsprecher arbeiten. Zunächst ist zu beachten, dass herkömmliche Lautsprecher einen Magneten verwenden, der ein elektrisches Signal empfängt, das wiederum eine elektromagnetische Schwingspule vor und zurück bewegt.
Die Schwingspule ist an einem Membran befestigt, meist ein kegelförmiges Teil aus Papier oder Metall, das vibriert und so den Ton verstärkt. Dabei ist Ton nichts anderes als schwingende Luft.
Ein piezoelektrischer Lautsprecher hingegen verwendet einen kleinen Kristall, wie Quarz, um denselben Effekt zu erzielen. Ein elektrisches Signal, das an den Kristall gesendet wird, lässt eine Art Membran schwingen, meist ein kleines flaches Metallstück.
Einige hochwertige Lautsprecher verwenden diese Technologie, aber häufiger ist ein piezoelektrischer Lautsprecher nur ein kleiner Signalgeber.
Im Tourbillon ist das Carbonfaser-Chassis die Membran, daher sind diese piezoelektrischen Wandler so konzipiert, dass sie Vibrationen direkt auf das Gehäuse übertragen.

Rimac zeigte Top Gear das piezoelektrische Element, das am Dach des Autos befestigt ist. Es handelt sich um ein kleines Metallstück, das viel kleiner und leichter als ein herkömmlicher Lautsprecher ist, der meist deutlich schwerer ist.
„Glauben Sie mir, die Klangqualität dieses Autos ist völlig anders als beim Chiron. So sparen wir Gewicht, Platz und verbessern die Klangqualität“, sagt Rimac.
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Foto und Video: Bugatti / YouTube @TopGear. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
