
Die US-Armee hat ihr Engagement für die Modernisierung ihrer gepanzerten Flotte verstärkt, indem sie weitere 240 AMPVs in einem zusätzlichen Vertrag über 198,4 Millionen US-Dollar mit BAE Systems bestellt hat.
Mit der neuen Vertragsänderung erreicht der Gesamtwert des Programms 2,48 Milliarden US-Dollar, was die kontinuierliche Produktion in York, Pennsylvania, bis Mai 2028 sicherstellt. Ziel ist es, industrielle Unterbrechungen zu vermeiden und das Tempo beim Ersatz der alten M113-Serie aufrechtzuerhalten.
Der AMPV ist die neue Familie kettengetriebener Fahrzeuge, die entwickelt wurde, um den Schutz, die Mobilität und die Effizienz der gepanzerten Brigaden der Armee zu erhöhen. Mit speziellen Varianten für Führung, Transport, medizinische Unterstützung und Mörseroperationen wurde das Modell dafür ausgelegt, an der Seite des M2 Bradley und des M1 Abrams zu operieren. Die modulare Architektur ermöglicht die Integration zukünftiger Upgrades, entsprechend den sich ständig weiterentwickelnden operativen Anforderungen.
Die bereits ausgelieferten Einheiten lieferten entscheidendes Feedback für Anpassungen in späteren Produktionsserien, und die neue Bestellung von 240 Fahrzeugen hält die Einsatzdynamik des Programms aufrecht. Die Investition bekräftigt das Engagement der Armee, einen reibungslosen Übergang zu moderneren und robusteren Plattformen zu gewährleisten, Produktionslücken zu vermeiden und die industrielle Planung an den Bedarf der aktiven Einheiten anzupassen.
Quelle: Defence Blog | Foto: X @BAESystemsInc | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
U.S. Army has awarded BAE Systems a 198.4 million to support for a future 240 vehicle AMPV buy at the York, Pennsylvania, plant,AMPV, is gradually replacing the M113 within U.S. armoured brigades. The vehicle uses a chassis derived from the Bradley pic.twitter.com/uEyzQdQTOy
— Valhalla (@ELMObrokenWings) December 8, 2025
