
Die Vereinigten Staaten haben bereits 24 MQ-9 Reaper-Drohnen bei Kampfeinsätzen gegen den Iran verloren, wobei acht davon allein Anfang April abgeschossen wurden.
Die Information wurde vom Sender CBS News veröffentlicht, der sich auf eine anonyme Quelle berief. Die geschätzten finanziellen Verluste belaufen sich auf rund 700 Millionen US-Dollar. Das Medium lieferte keine weiteren Details, aber es ist bekannt, dass 11 davon bereits im März abgeschossen wurden.
Die MQ-9 Reaper ist ein unbemanntes Luftfahrzeug (UAV) für Aufklärungs- und Angriffseinsätze, entwickelt von General Atomics Aeronautical Systems. Basierend auf der MQ-1 Predator verfügt sie über eine Einsatzhöhe von etwa 13.000 Metern und eine maximale Flugdauer von bis zu 24 Stunden.
Zu ihren wichtigsten Merkmalen gehören die sechs externen Waffenaufhängungen, darunter: zwei innere Stationen, die jeweils bis zu 680 kg Nutzlast tragen können; zwei mittlere Flügelstationen mit bis zu 270 kg jeweils; sowie zwei weitere äußere Stationen (an den Flügelspitzen) mit bis zu 90 kg jeweils.
Diese Konfiguration ermöglicht es der Plattform, eine breite Palette von Waffen zu tragen, darunter Luft-Boden-Panzerabwehrraketen AGM-114 Hellfire, gelenkte Mark 82-Bomben sowie andere Arten von präzisionsgelenkter Munition.
Dank ihrer langen Einsatzdauer und ihrer Fähigkeit zu Präzisionsangriffen haben ihre fortschrittlichen Systeme für Aufklärung, Überwachung und Zielerfassung (ISR) die MQ-9 Reaper auch zu einem der wichtigsten Werkzeuge für Aufklärung, Zielzuweisung für Präzisionsangriffe und Schadensbewertung während der laufenden Kampagne gemacht.
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Foto: Royal Air Force. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
