
Der Präsident der USA, Donald Trump, gab am Montag bekannt, dass die US-Marine einen zweiten tödlichen Angriff auf ein angebliches Schmugglerboot in internationalen Gewässern der Karibik durchgeführt hat. Bei der Aktion kamen drei Männer ums Leben, die angeblich venezolanische Kartelle involvierte und vom Präsidenten als Teil der Drogenbekämpfungsoperationen beschrieben wurde.
Veröffentlichte Bilder zeigten das Boot in Flammen, wenige Sekunden nachdem es getroffen wurde, wobei die Aufnahme zwischen Infrarot- und Farbkameraaufnahmen wechselte.
Trump erklärte, dass die Besatzung des Bootes „positiv als extrem gewalttätige Narkoterroristen identifiziert“ wurde und betonte, dass diejenigen, die Drogen in die USA transportieren, verfolgt werden. Er hob auch hervor, dass nach dem Angriff keine verdächtigen Boote mehr in der Region unterwegs sind und deutete an, dass zukünftige Operationen auch Schmuggler zu Land, einschließlich mexikanischer Kartelle, ins Visier nehmen könnten. Kein US-Soldat wurde bei der Operation verletzt.
Der Angriff fand im Kontext einer verstärkten militärischen Präsenz der USA in der Karibik statt. Kürzlich wurden F-35B-Kampfjets nach Puerto Rico verlegt, als Teil einer erweiterten Präsenz, die auch Kriegsschiffe, U-Boote und Tausende von Marineinfanteristen umfasst. Die Maßnahme wurde von den amerikanischen Behörden als Teil von Operationen gegen den Drogenschmuggel auf See gerechtfertigt, hat jedoch Bedenken hinsichtlich der Rechtmäßigkeit, Verhältnismäßigkeit und der Eskalationsgefahr mit der venezolanischen Regierung ausgelöst.
Die Trump-Administration erhöhte auch die Belohnung für den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro auf 50 Millionen US-Dollar und beschuldigte ihn, den Drogenschmuggel zu unterstützen. Caracas wiederum beschuldigte die USA, die Drogenbekämpfungskampagne als Vorwand für politischen Druck oder einen Regierungswechsel zu nutzen.
Analysten warnen, dass die Situation heikel ist, mit dem Risiko von Zwischenfällen während nahegelegener Seemanöver oder möglichen Luftkonfrontationen, während Washington betont, dass es beabsichtigt, seine Truppen zu schützen und den Drogentransport in das Land zu stoppen.
Quelle: New York Post / The Aviationist | Foto: X @DOWResponse | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
BREAKING
1/ The U.S. Army’s Typhon Missile System has been deployed to Japan for the first time.
Unveiled at Iwakuni base, Typhon can launch Tomahawk cruise missiles (range ~1,600 km) — enough to strike across the East China Sea and into parts of China.
This marks a major… pic.twitter.com/KQYiEpqsGb
— DOW Rapid Response (@DOWResponse) September 15, 2025
