Die US-Armee testet den M1A2 Abrams mit Switchblade-Drohnen und richtet den Blick auf die Zukunft gepanzerter Fahrzeuge

US-Armee testet M1A2 Abrams mit Switchblade-Drohnen und blickt auf die Zukunft der Panzer
US-Armee testet M1A2 Abrams mit Switchblade-Drohnen und blickt auf die Zukunft der Panzer (X @GD_LandSystems)

Die US-Armee hat Tests begonnen, um die M1A2-Abrams-Panzer mit loiterfähiger Switchblade-Munition auszustatten, integriert über das neue PERCH-System, das von General Dynamics Land Systems und AeroVironment entwickelt wurde.

Die Technologie, die auf der MARS-Veranstaltung in Fort Hood präsentiert wurde, ermöglicht es dem Panzer, sowohl die Switchblade 300 als auch die Switchblade 600 über ein in den Turm integriertes Modul abzufeuern. Dadurch wird die Reichweite für Aufklärung und Angriffe erweitert, ohne die Besatzung zu gefährden.

Während der Demonstrationen zeigte PERCH die Fähigkeit zu weitreichender Aufklärung und Angriffen jenseits der Sichtlinie, einschließlich autonomer Missionen gegen vorprogrammierte Ziele. Durch die Integration von Drohnen in den Abrams bietet das System dem Panzer eine präzise indirekte Feueroption sowie ein eigenes Überwachungswerkzeug, wodurch die Abhängigkeit von anderen Einheiten reduziert wird. Die Switchblade-Munition, die bereits im Ukrainekrieg weit verbreitet ist, zeichnet sich durch ihre Flexibilität aus und kann leichte Fahrzeuge, Strukturen und sogar gepanzerte Ziele angreifen.

Nach den positiven Ergebnissen verhandelt GDLS mit der Armee über einen Vertrag für Tests einer verbesserten PERCH-Version im Jahr 2026, die Optimierungen beim Nachladeprozess beinhalten soll.

Sollten die nächsten Tests erfolgreich sein, könnten weitere Abrams-Panzer mit dem System ausgestattet werden, was den Trend verstärkt, dass loiterfähige Munition zum Standard in zukünftigen Gefechtsfeld-Panzern wird.

Quelle: The War Zone | Foto: X @GD_LandSystems | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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