
Das US-Verteidigungsministerium prüft einen Vorschlag, ab Ende 2026 keine neuen Hubschrauber mehr zu beschaffen und die Investitionen in unbemannte Luftsysteme umzuleiten.
Laut einem Bericht von Defence Blog, der auf Quellen aus internen Diskussionen verweist, konzentriert sich der Vorschlag auf das Ende der Beschaffung neuer Hubschrauber bereits Ende 2026.
Anstatt in neue Produktionslinien für bemannte Flugzeuge zu investieren, würde die Armee die Ausgaben für die Wartung der bestehenden Flotten von UH-60, AH-64 und CH-47 konsolidieren und gleichzeitig Programme erweitern, die die Luftstreitkräfte mit unbemannten Luftsystemen ergänzen oder ersetzen.
Der Vorschlag wird derzeit als eine Möglichkeit präsentiert, langfristig den Personalbedarf zu reduzieren, Schulungs- und Wartungskosten zu senken und die Exposition der Flugbesatzungen während hochintensiver Operationen zu begrenzen.
Quellen berichten, dass der Reformvorschlag vom US-Heeressekretär unterstützt wird, der für eine stärkere Abhängigkeit von unbemannten Systemen und eine geringere Betonung der Produktion neuer bemannter Hubschrauberflotten ist.
Das vorgestellte Konzept umfasst auch die Prüfung von Optionen zur Umwandlung einiger bestehender Plattformen in fernbediente oder autonome Varianten, wann immer dies technisch möglich ist.
Durch die Einsparungen im Budget wird der Vorschlag auch darauf hinweisen, dass die gesparten Mittel in die Unterstützung der Infrastruktur für unbemannte Luftsysteme reinvestiert werden könnten.
Es ist zu beachten, dass das Konzept als langfristige Planung präsentiert wird, die noch nicht formell verabschiedet oder genehmigt wurde, so die von Defence Blog zitierten Quellen. Die Planung und Bewertung sollen bis 2026 bis 2028 fortgesetzt werden.
Foto: Alexander Merchak. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
