
Der militärische Geheimdienst der Ukraine teilte mit, dass zwischen dem 20. und 21. Dezember infolge eines Feuers auf einem Militärflugplatz in der Nähe von Lipetsk zwei russische Kampfjets außer Gefecht gesetzt worden seien.
Nach Angaben aus Kiew war die Aktion Teil einer Sabotageoperation, die von einer Widerstandsbewegung innerhalb Russlands durchgeführt und über einen Zeitraum von rund zwei Wochen geplant worden sei.
Nach Angaben der Hauptdirektion für Nachrichtendienste der Ukraine handelte es sich bei den betroffenen Flugzeugen um eine Su-27 und eine Su-30, deren Gesamtwert auf bis zu 100 Millionen US-Dollar geschätzt wird. Die Behörde erklärte, dass die Su-27 mit der Hecknummer „12“ für Vorführzwecke genutzt worden sei, während die Su-30 mit der Nummer „82“ im aktiven Dienst stand und bei Einsätzen sowie Ausbildungsflügen eingesetzt wurde.
Die russischen Behörden äußerten sich offiziell nicht zu dem Vorfall, und es gibt keine unabhängige Bestätigung über das genaue Ausmaß der Schäden.
Lipetsk ist eines der wichtigsten Zentren der militärischen Luftfahrt Russlands und beherbergt einen Luftwaffenstützpunkt sowie ein Ausbildungszentrum, die mit den taktischen Luftfahrtoperationen des Landes verbunden sind.
Quelle: Defence Journal | Foto: X @bayraktar_1love | Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
🔥✈️ Defence Intelligence of Ukraine conducted a covert sabotage operation at the Russian Lipetsk Air Base taking out of action Su-27 and Su-30 fighter jets!
During the night of 20–21 December 2025, a saboteurs infiltrated the airfield and set ablaze a Su-30 and a Su-27,… pic.twitter.com/B7VmGM6tlZ
— Special Kherson Cat 🐈🇺🇦 (@bayraktar_1love) December 22, 2025
