
Die Slowakei hat die Serienproduktion der selbstfahrenden Haubitze Eva begonnen und markiert damit einen wichtigen Schritt bei der Modernisierung ihrer Verteidigungsindustrie.
Das Projekt wird von Koval Systems geleitet, das bereits an der Herstellung der ersten Komponenten für eine Anfangsserie von 16 Einheiten arbeitet.
Die Umsetzung der Serienproduktion wurde durch eine internationale Bestellung aus Malaysia sowie durch das Interesse des slowakischen Verteidigungsministeriums an der Modernisierung seiner militärischen Ausrüstung ermöglicht. Die Initiative stärkt sowohl die industrielle Kapazität des Landes als auch seine Präsenz auf dem globalen Rüstungsmarkt.
Entwickelt von Konštrukta Defence stellt die Eva eine leichtere und beweglichere Alternative zur bewährten Zuzana 2 dar. Das System wurde entwickelt, um eine höhere Mobilität im Einsatz zu bieten, ohne die für diese Art von Artillerie typische Feuerkraft zu beeinträchtigen.
Das Fahrzeug ist mit einer 155-mm-Kanone mit einer Reichweite von bis zu 41 km ausgestattet, nutzt das Fahrgestell Tatra 815-7 und wiegt etwa 22 Tonnen. Mit einer auf drei Soldaten reduzierten Besatzung kann das System in weniger als zwei Minuten einsatzbereit gemacht und problemlos mit Flugzeugen wie der C-130 Hercules transportiert werden.
Quelle: Militarnyi | Foto: Instagram @kovalsystems | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
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