
Die NATO testet eine neue Oberflächendrohne, die mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs) ausgestattet ist, die nach Abschluss ihrer Missionen zur Basis zurückkehren können.
Diese Tests konzentrieren sich hauptsächlich auf Aufklärungsoperationen auf See, wobei Kameras, die an der Struktur der Drohne befestigt sind, zur Echtzeitüberwachung eingesetzt werden. Die UAVs sind auf Plattformen außerhalb des Rumpfes des Schiffes positioniert.
Angesichts des sich ständig wandelnden maritimen Umfelds hat die NATO die Task Force X gegründet, um neuen Bedrohungen zu begegnen. Die Initiative zielt darauf ab, innovative Technologien wie maritime Drohnen und künstliche Intelligenz zu integrieren, um die maritime Sicherheit zu stärken und ein einheitliches Informationsnetzwerk aufzubauen, das auf unbemannten Systemen und Spitzentechnologielösungen basiert.
Während des Drone Summit 2025 präsentierte zum Beispiel das lettische Unternehmen NEWT21 die Oberflächendrohne Fog Strike, die sich durch ihr geringes Gewicht und ihre Robustheit auszeichnet. Sie ist mit einem modularen Rumpf aus aramidverstärktem Kohlefaser gefertigt, was den Fortschritt bei der Entwicklung moderner, auf Innovation und Verteidigung ausgerichteter maritimer Plattformen widerspiegelt.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @NATO_ACT | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
The innovation at Task Force X doesn’t stop!
Meet the dual-domain interceptor, a high-speed Uncrewed Surface Vessel that just got smarter.
Now also a drone launcher, it deploys amphibious drones that flip & fly even after water landings.#WeAreNATO pic.twitter.com/yD213lrq08— NATO ACT (@NATO_ACT) 13. Juni 2025
