Die britische Armee zieht den Warrior zurück und setzt trotz technischer Probleme weiterhin auf den Ajax

Die britische Armee stellt den Warrior in den Ruhestand und setzt trotz technischer Mängel auf den Ajax
Die britische Armee stellt den Warrior in den Ruhestand und setzt trotz technischer Mängel auf den Ajax (X @BritishArmy)

Die britische Armee hat bestätigt, dass sie mit der Außerdienststellung des Warrior Schützenpanzers fortfahren wird, trotz der technischen Probleme des Ajax, der als Ersatz gewählt wurde.

Laut dem Verteidigungsministerium liegt die Priorität darauf, die Ziele der strategischen Verteidigungsüberprüfung zu erfüllen, was bedeutet, dass der Zeitplan für die Außerdienststellung des Warrior unverändert bleibt.

Gleichzeitig schreitet das ATILLA-Projekt voran, um überschüssige Warrior-Fahrgestelle wiederzuverwenden und sie in schwere Landplattformen umzuwandeln, die dazu dienen, Wege in verminten Gebieten zu räumen. Die Initiative, die bereits die Konzeptphase überschritten hat, ist nun in eine frühe Phase des kommerziellen Wettbewerbs eingetreten und wird voraussichtlich den Bedarf der Royal Engineers decken.

Inzwischen verursachen neue Fehler im Ajax weiterhin Besorgnis. Inspektionen haben Probleme mit der Verkabelung, fehlende oder beschädigte Ausrüstung und betriebliche Schwierigkeiten aufgedeckt, die dazu führten, dass Teile aus anderen Fahrzeugen entnommen werden mussten. Angesichts der Kontroversen wurde der Betrieb des Ajax sogar ausgesetzt, obwohl frühere Erklärungen darauf hinwiesen, dass das Fahrzeug die Anfangsbetriebsfähigkeit erreicht hatte und als sicher galt.

Quelle: Militarnyi | Foto: X @BritishArmy | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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