Deutschland plant, seine F-35-Flotte auf 50 Kampfjets zu erweitern und die NATO-Verteidigung zu stärken

Deutschland plant, die F-35-Flotte auf 50 Jets zu erweitern und die NATO-Verteidigung zu stärken
Deutschland plant, die F-35-Flotte auf 50 Jets zu erweitern und die NATO-Verteidigung zu stärken (X @LockheedMartin)

Deutschland bereitet sich darauf vor, weitere 15 F-35-Kampfflugzeuge von Lockheed Martin zu bestellen, wodurch sich die geplante Gesamtzahl auf 50 erhöht.

Das Abkommen, das auf etwa 2,9 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, soll dem Haushaltsausschuss des Bundestags zur Genehmigung vorgelegt werden. Die neuen Flugzeuge sollen die veraltete Tornado-Flotte der Luftwaffe ersetzen und die Fähigkeit zum Transport von Nuklearwaffen im Rahmen des NATO-Teilhabeprogramms aufrechterhalten.

Laut internen Dokumenten ist die Verstärkung der Flotte Teil einer strategischen Initiative, um Deutschlands Abschreckungsfähigkeit nach der russischen Invasion in der Ukraine im Jahr 2022 zu stärken. Die F-35A, die von mehreren NATO-Mitgliedsstaaten ausgewählt wurde, zeichnet sich durch ihre Tarnkappeneigenschaften und ihre Interoperabilität bei gemeinsamen Operationen aus. Die Initiative spiegelt auch eine engere Integration Berlins mit den Vereinigten Staaten und anderen Alliierten des Bündnisses wider.

Das ursprüngliche Programm mit 35 Jets wurde 2022 im Rahmen eines Sonderverteidigungsfonds in Höhe von 116 Milliarden US-Dollar nach dem Krieg in der Ukraine gestartet. Die Auslieferung soll 2026 beginnen, und auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel wird die Infrastruktur bereits angepasst. Die Erweiterung der Flotte stärkt Deutschlands Rolle in der kollektiven Verteidigung der NATO und verbessert seine Fähigkeit, auf konventionelle und nukleare Bedrohungen in Europa zu reagieren.

Quelle: Defence Blog | Foto: X @LockheedMartin | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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