
Die USS Gerald R. Ford, das mächtigste Kriegsschiff der Welt, wird angesichts wachsender Spannungen mit Iran von der Karibik in den Nahen Osten verlegt.
Die Verlegung der Ford wird eine bereits bedeutende US-amerikanische Marinepräsenz in der Region weiter verstärken. Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln operiert derzeit zusammen mit drei Lenkwaffenzerstörern in dem Gebiet.
Laut einem Bericht des UK Defence Journal wird diese Entscheidung „zwei Flugzeugträger und ihre Begleitschiffe in der Region“ stationieren und damit das militärische Gewicht der USA in einer Phase erhöhen, in der Regierungen der Region vor einer Eskalation gewarnt haben.
Ein Insider beschrieb den Schritt zudem als Versuch des US-Präsidenten Donald Trump, den Druck auf Iran weiter zu erhöhen, um „eine Einigung über sein Atomprogramm“ zu erzielen.
Die Ford war zuletzt in der Karibik stationiert und soll an einer US-Operation zur Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro beteiligt gewesen sein.
Mit zwei US-Flugzeugträgern, die nun im oder nahe dem Arabischen Meer operieren, sind die Vereinigten Staaten in der Lage, bei Bedarf anhaltende Luftoperationen, maritime Sicherheitsmissionen und Abschreckungspatrouillen in der gesamten Region durchzuführen.
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