
Das britische Verteidigungsministerium hob die Fortschritte der Royal Air Force (RAF) im Bereich autonomer Systeme hervor, als Antwort auf eine im Parlament gestellte Frage.
Verteidigungsministerin Maria Eagle erklärte, dass die Verteidigungsstrategische Überprüfung 2025 die Notwendigkeit unterstrichen habe, dass die RAF an der Spitze der Weiterentwicklung der Luftkampftechnologie bleibt, insbesondere beim Übergang von vollständig bemannten Flugzeugen zu einem zukünftigen System, das bemannte, unbemannte und autonome Plattformen kombiniert.
Laut Eagle sind in diesem Jahr bereits zwei neue Systeme in Betrieb gegangen: die Drohne Protector und Stormshroud, die erste ACP der RAF. Letzteres wurde als Beispiel für die Integration zwischen Luftwaffe, dem Defence Science and Technology Laboratory der Regierung und der britischen Industrie genannt und stellt einen wichtigen Schritt bei der Modernisierung autonomer Fähigkeiten dar.
Die Ministerin betonte außerdem, dass Autonomie auf verschiedenen Gebieten der militärischen Luftfahrt eine zentrale Rolle spielen und in verschiedenen Operationen für höhere Effizienz sorgen wird. Sie erklärte, dass die Geschwindigkeit dieses Übergangs vom Verteidigungsinvestitionsplan abhängen werde, der voraussichtlich bis zum Jahresende veröffentlicht wird und die nächsten strategischen Entscheidungen leiten soll.
Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @RoyalAirForce | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
The RAF’s latest Remotely Piloted Air System (RPAS), the Protector RG Mk1, has started deployed assurance testing and operator training in preparation for its replacement of Reaper’s operational role within Op Shader. pic.twitter.com/tPQvf8KWj3
— Royal Air Force (@RoyalAirForce) 3. September 2025
