Dänemark erhöht die Verteidigungsausgaben, um bis 2030 3,5 % des BIP zu erreichen

Dinamarca aumenta gastos com defesa para alcançar 3,5% do PIB até 2030
Dänemark erhöht die Verteidigungsausgaben, um bis 2030 3,5 % des BIP zu erreichen (Foto: Danish Armed Forces)

Dänemark hat eine deutliche Erhöhung der Finanzierung des Verteidigungssektors angekündigt, um das von der NATO gesetzte Ziel von 3,5 % des BIP zu erreichen.

Laut dem ukrainischen Portal Militarnyi würden die neuen Pläne Dänemark fünf Jahre früher als in den bisherigen Zeitplänen der Allianz näher an das NATO-Ziel heranbringen.

Der Wirtschaftsplan sieht zusätzliche 34,2 Milliarden Euro vor, die während der gesamten Umsetzungsphase des Programms bereitgestellt werden sollen. Diese Mittel werden für eine umfassende Aufrüstung und die Stärkung der militärischen Präsenz Dänemarks innerhalb der kollektiven Sicherheitsstruktur der NATO verwendet.

Einer der zentralen Punkte der neuen Strategie ist die deutliche Verstärkung der Unterstützung für die Ukraine. Insbesondere für 2026 schlägt die Regierung vor, die Finanzierung für die Ukraine um rund 509 Millionen Euro zu erhöhen, um unmittelbare Verteidigungsbedürfnisse zu decken.

Dem Zeitplan zufolge werden die jährlichen Ausgaben schrittweise von zusätzlichen 2,87 Milliarden Euro im Jahr 2027 auf mehr als 6 Milliarden Euro jährlich bis zum Ende des Jahrzehnts steigen. Diese Finanzierung ergänzt die bereits im Rahmen des vorherigen Verteidigungsabkommens vorgesehenen Mittel, das 2023 geschlossen wurde.

Foto: Danish Armed Forces. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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