
Drag-Racer Jason Hoard überlebte am vergangenen Samstag einen schweren Unfall während eines Rennens auf dem World Wide Technology Raceway in Illinois, USA.
Er nahm an einem Rennen im sogenannten „No Time“-Format teil, bei dem die Zeiten der Fahrzeuge nicht angezeigt werden, als sein Dragster auf Basis einer Corvette C7 die Kontrolle verlor und während der Beschleunigung abhebte. Das Fahrzeug machte einen Rückwärtssalto und überschlug sich heftig, bevor es auf dem Gras aufschlug und auseinanderbrach.
Der Unfall ereignete sich direkt nach dem Start, als Hoard versuchte, einen Mustang zu überholen. Die Front der Corvette hob sich plötzlich, wodurch das Auto abhob und sich in der Luft drehte – ein Moment, der an die berühmten Mercedes-Unfälle in Le Mans 1999 erinnerte.

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Trotz der dramatischen Szene überlebte Hoard, obwohl er Verletzungen wie gebrochene Rippen und möglicherweise einen kollabierten Lungenflügel erlitt.
Einige Tage später bedankte sich der Fahrer bei dem Team, das sein Fahrzeug gebaut hatte, und bei der Sicherheitsausrüstung – wie dem Hans-System – dafür, dass sie ihm das Leben gerettet haben. Er warnte auch andere Fahrer davor, wie wichtig angemessener Schutz ist.
Der Vorfall wirft zudem Fragen zur aerodynamischen Gestaltung des Fahrzeugs auf, die möglicherweise zum Unfall beigetragen hat.
Quelle: Road and Track | Foto: YouTube @Extreme660DragRacing | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
