Der Citroën Ami erhält ein Facelift, eine Buggy-Version und neue Personalisierungsoptionen, um seine Attraktivität zu steigern (Instagram @citroen)
Der Citroën Ami hat sein erstes Facelift seit der Markteinführung vor drei Jahren erhalten. Die visuellen Änderungen, inspiriert von dem auf dem Pariser Autosalon vorgestellten Konzept, verleihen dem kleinen Elektroauto ein freundlicheres Aussehen.
Zu den auffälligsten Merkmalen des neuen Designs gehören die höher angebrachten Scheinwerfer und das Entfernen des schwarzen Balkens an der Vorderseite, der nun das Citroën-Logo und die Scheinwerfer in einem Bereich integriert, der an ein Lächeln erinnert. Die markanteren Kotflügel und die neuen Linien verleihen dem Modell ebenfalls ein robusteres Aussehen.
Neben dem erneuerten Design hat Citroën die Modellpalette des Ami erweitert und die Buggy-Version offiziell eingeführt, die zuvor nur als limitierte Auflage erhältlich war. Diese Variante bietet einen abenteuerlicheren Stil mit Metallbarren anstelle von Türen, abnehmbarem Dach und Zubehör wie Reißverschlusstüren und einem Verdeck.
Die Buggy-Version kostet ab 10.854 Euro und kann mit dem speziellen Palmeira-Paket, das Artikel wie Fußmatten, einen Handyhalter und das Maskottchen Andy umfasst, bis zu 11.300 Euro erreichen. Die Standard- und Cargo-Versionen beginnen bei 9.000 Euro, mit verfügbaren Farbpakteten zur Personalisierung (Spicy, Icy und Minty).
Trotz des Facelifts bleibt der Ami technisch unverändert: Er ist mit einem 8-PS-Elektromotor ausgestattet, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und hat eine Reichweite von bis zu 70 km, wobei er in drei Stunden vollständig aufgeladen werden kann. Aufgrund seiner einfachen Bauweise wird der Ami in Europa als vierrädriges Leichtfahrzeug (Quadricycle) eingestuft, sodass er in einigen Ländern sogar von Jugendlichen gefahren werden darf.
Quelle: Quatro Rodas | Foto: Instagram @citroen | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
