Bugatti-CEO überrascht, indem er enthüllt, dass sein Auto ein Volkswagen Golf R32 ist

CEO von Bugatti überrascht, indem er gesteht, einen Volkswagen Golf R32 zu fahrenCEO von Bugatti überrascht, indem er gesteht, einen Volkswagen Golf R32 zu fahren (Instagram @materimac)

Mate Rimac, CEO von Bugatti Rimac, ist bekannt für seine innovative Rolle bei der Entwicklung von Elektro-Supersportwagen, doch seine Leidenschaft für Autos geht über Hightech hinaus.

Seine Laufbahn begann mit der Umrüstung eines alten BMW E30 zu einem Elektroauto, das den Spitznamen „Green Monster“ erhielt und 2011 das schnellste EV in der Beschleunigung war. Im Laufe der Jahre hat er eine Sammlung ikonischer BMW-Modelle wie den M5 E39 und den M3 CSL E46 sowie weitere Sportwagen der Marke gepflegt.

Interessanterweise hat Rimac trotz seiner Vorliebe für BMW auch Platz in seiner Garage für einen Volkswagen Golf R32 Mk5, eine fünftürige Version mit DSG-Getriebe. Er schätzt dieses Auto so sehr, dass er darüber nachdenkt, einen Restomod durchzuführen, um das Interieur zu modernisieren und aktuelle Konnektivitätstechnologien zu integrieren, da er glaubt, dass dies den Hatchback noch beeindruckender machen würde.

Neben seiner direkten Beteiligung an Supersportwagen hat Rimac auch die Zukunft von Bugatti mitgestaltet, indem er die Volkswagen Gruppe davon überzeugte, den Nachfolger des Chiron nicht in einen elektrischen SUV zu verwandeln. Stattdessen genehmigte er den Tourbillon, einen hybriden Hypercar mit einem saugenden V16-Motor, der den enthusiastischen Geist der Marke bewahrt.

Er reiht sich ein in andere auto-begeisterte CEOs wie Christian von Koenigsegg und Ivan Espinosa von Nissan, die zeigen, dass es auch weiterhin Platz für aufregende Fahrzeuge gibt – trotz Elektrifizierung und Industrienormierung.

Quelle: Motor1.com | Foto: Instagram @materimac | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam geprüft

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