Brand trifft die USS Gerald R. Ford im Roten Meer und verletzt 2 Seeleute

Brand auf der USS Gerald R. Ford im Roten Meer verletzt 2 Seeleute
Brand auf der USS Gerald R. Ford im Roten Meer verletzt 2 Seeleute (X @USNavy)

An Bord des Flugzeugträgers USS Gerald R. Ford wurde ein Brand registriert, während das Schiff im Roten Meer zur Unterstützung der Operation Epic Fury im Einsatz war.

Laut der 5. Flotte der Vereinigten Staaten brach das Feuer in den Hauptwäschereibereichen des Schiffes aus und konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, ohne dass ein Zusammenhang mit Kampfhandlungen bestand.

Trotz des Vorfalls bleibt der Flugzeugträger vollständig einsatzfähig und hat keine Schäden am Antriebssystem erlitten. Zwei Seeleute erlitten leichte Verletzungen und erhielten medizinische Versorgung; ihr Zustand ist stabil. Die Kampfgruppe der Gerald R. Ford operiert weiterhin in der Region als Teil der militärischen Operationen der Vereinigten Staaten im Nahen Osten.

Solche Situationen sind auf Flugzeugträgern nicht ungewöhnlich, da sie aufgrund der gleichzeitigen Präsenz von Flugkraftstoff, Bewaffnung und einer großen Anzahl von Flugzeugen auf dem Deck als Hochrisikoumgebungen gelten. Historische Vorfälle umfassen den Brand auf der USS George Washington im Jahr 2008 sowie schwerere Fälle in den 1960er-Jahren mit den Flugzeugträgern USS Forrestal und USS Enterprise.

Der Vorfall ereignet sich während der verlängerten Mission der USS Ford in der Region, während die Vereinigten Staaten ihre militärische Präsenz angesichts der Spannungen mit dem Iran ausweiten. Berichte des The Wall Street Journal deuten darauf hin, dass der lange Einsatz auf See die Moral der Besatzung beeinträchtigt hat, was durch wiederkehrende technische Probleme an Bord und die lange Trennung von ihren Familien verschärft wird.

Quelle: The Aviationist | Foto: X @USNavy | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft

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