
Zwei US-Matrosen erlitten leichte Verletzungen bei einem ausgedehnten Brand an Bord des amphibischen Transportschiffs USS New Orleans vor der Küste von Okinawa, Japan.
Das Feuer brach am Nachmittag des 20. August im Bug des Schiffes aus und brannte etwa zwölf Stunden lang, bevor es am nächsten Morgen für gelöscht erklärt wurde. Laut der 7. US-Flotte ist die Ursache des Vorfalls noch unbekannt und wird derzeit untersucht. Es gibt keine Berichte über schwerere Verletzungen.
Die Brandbekämpfung war eine gemeinsame Operation, an der die Besatzung der USS New Orleans, Löschschlepper der Marinebasis White Beach sowie Personal des Schwesterschiffs USS San Diego beteiligt waren, das in der Nähe vor Anker lag. Neben amerikanischer Unterstützung entsandten auch japanische Behörden – darunter die maritime Selbstverteidigungsstreitkraft und die japanische Küstenwache – Schiffe zur kritischen Unterstützung vor Ort. Trotz der Schwere des Vorfalls bleibt die Besatzung an Bord, um die Schäden zu bewerten.
Der Vorfall erinnert an einen schweren Brand, der 2020 die USS Bonhomme Richard in San Diego zerstörte, nachdem das Schiff fünf Tage lang in Flammen stand. Eine anschließende Untersuchung deckte damals zahlreiche Versäumnisse in der gesamten Befehlskette auf.
Die USS New Orleans, ein 208 Meter langes Schiff, das 2007 in Dienst gestellt wurde und Platz für 800 Personen bietet, ist in Sasebo, Japan, stationiert und Teil der US-Flotte in der Region.
Quelle: The War Zone / New York Post | Foto: X @WarshipCam | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
Footage showing firefighting ships with the Japanese Coast Guard fighting a fire onboard the San Antonio-Class Amphibious Transport Dock, USS New Orleans (LPD-18), off the coast of Okinawa, Japan. pic.twitter.com/czcUFgvSO8
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*Details still emerging* – USS New Orleans (LPD 18) San Antonio-class Flight I amphibious transport dock reports fire on board while off of Okinawa – August 20, 2025
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