AK 74. Foto: Wikimedia
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben erneut ihre Kreativität und Effizienz im Einsatz militärischer Technologien unter Beweis gestellt, indem sie eine FPV-Drohne (First-Person-View) einsetzten, die mit einem AK-74 Kalaschnikow-Sturmgewehr aus dem Jahr 1974 mit einem Kaliber von 5,45 mm bewaffnet war.
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Das Video, veröffentlicht von der freiwilligen Drohnenherstellergruppe „Wild Hornets“, zeigt eine Operation während der Verteidigung gegen einen russischen Angriff in der Nähe von Welyka Nowossilka in der Region Donezk.
Drohne im Einsatz auf dem Schlachtfeld
Laut der Gruppe wurde die gesamte Ausrüstung der russischen Truppen mithilfe ukrainischer Drohnen zerstört, während die überlebende feindliche Infanterie in ein Waldgebiet flüchtete. Die Drohne, die den Namen Queen of Hornets trägt und mit dem AK-74 ausgestattet ist, wurde daraufhin entsandt, um die verbleibenden Kämpfer zu neutralisieren.
Dieses innovative Gerät wurde von der ukrainischen Einheit BULA entwickelt und getestet und zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, den Rückstoß des Gewehrs bei Salvenfeuer zu bewältigen. Die veröffentlichten Aufnahmen zeigen, dass der Bediener präzise, gezielte Schüsse abgeben konnte.
Widerstandsfähigkeit unter Beschuss
Während der Mission wurde das an der Drohne befestigte Gewehr mehrmals von Kugeln getroffen, blieb jedoch funktionsfähig und ermöglichte den Abschluss der Mission. Der Einsatz dieser Technologie verdeutlicht die taktische Weiterentwicklung der ukrainischen Verteidigungskräfte, die Einfallsreichtum mit begrenzten Ressourcen kombinieren, um sich den Invasionstruppen entgegenzustellen.
Foto: Wikimedia | Video: wild_hornets | Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion geprüft.
