
Der Vertrag umfasst eine Option auf sechs weitere Flugzeuge und 40 Triebwerke von General Electric; Gulf Air wird keine Rolls-Royce-Triebwerke mehr nutzen.
Das Königreich Bahrain hat den Kauf von 12 Boeing 787 Dreamliner für seine nationale Fluggesellschaft Gulf Air angekündigt. Der Vertrag hat einen Gesamtwert von 7 Milliarden US-Dollar. Die Vereinbarung wurde am 16. Juli während eines Treffens zwischen Kronprinz Salman bin Hamad Al Khalifa und dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump im Oval Office des Weißen Hauses bekannt gegeben.
Der Vertrag beinhaltet außerdem eine Option zum Kauf von sechs weiteren Dreamliner-Flugzeugen und unterstützt damit die Modernisierung und Erweiterung der Großraumflotte von Gulf Air. Im Rahmen des Pakets werden auch 40 Triebwerke des Typs General Electric GEnx-1B geliefert, was das endgültige Aus für die Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerke bedeutet, die derzeit in Teilen der Flotte eingesetzt werden.
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Die Entscheidung für die neue Triebwerkskonfiguration basiert auf technischen und betrieblichen Gründen. Gulf Air hatte – wie viele andere Fluggesellschaften weltweit – mit erheblichen Problemen bei der Ersatzteilverfügbarkeit der Rolls-Royce-Triebwerke zu kämpfen. Eine ihrer Boeing 787-9 stand wegen fehlender Komponenten fast zwei Jahre lang still.
Derzeit betreibt Gulf Air eine Flotte von zehn Boeing 787-9 Dreamliner, mit zwei weiteren Auslieferungen in den kommenden zwei Jahren. Im Bereich der Schmalrumpfflugzeuge setzt die Airline auf Maschinen des europäischen Herstellers Airbus.
Die Ankündigung ist Teil eines umfassenden Investitionspakets im Wert von 17 Milliarden US-Dollar, das Bahrain in die US-Wirtschaft investieren will, wie US-Handelsminister Howard Lutnick betonte.
Quelle und Bilder: Howard Lutnick, Handelsminister der Vereinigten Staaten – @howardlutnick | Gulf Air. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell überarbeitet.
