
BAE Systems untersucht die Integration von APKWS II-Raketen in Eurofighter Typhoon-Kampfflugzeuge als Antwort auf die zunehmende Bedrohung durch Drohnen in Europa.
Diese Information wurde von Paul Smith auf der Messe DSEI 2025 in London bestätigt, und das Unternehmen erklärte, bereits mit den Ländern zusammenzuarbeiten, die das Flugzeug betreiben, um die technischen Aspekte der Anpassung zu bewerten.
In den USA wird APKWS bereits in Operationen gegen Drohnen eingesetzt, integriert in die F-16, und wurde auch auf der F-15E Strike Eagle getestet, wobei Konfigurationen verwendet wurden, die es ermöglichen, mehrere Dutzend lasergeführte Raketen gleichzeitig zu transportieren. Dies erhöht die Fähigkeit, Drohnen und Marschflugkörper zu bekämpfen. APKWS ist praktisch ein Laserleitsystem, das an eine 70-mm-Hydra-Rakete angebracht ist; wenn es mit einem Näherungszünder ausgestattet ist, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Zerstörung, selbst bei Passagen in der Nähe des Ziels.
Neben der Effizienz und den relativ niedrigen Kosten — die Führungseinheit des APKWS II kostet schätzungsweise zwischen 15.000 und 20.000 US-Dollar, was viel günstiger ist als Raketen wie die AIM-120 oder AIM-9X — entwickelt BAE Varianten wie die AGR-20F FALCO, die mit einem Näherungszünder und optimierten Algorithmen für Luftziele ausgestattet ist.
Es gibt auch Pläne, einen Infrarotsensor hinzuzufügen, der den “Fire-and-Forget”-Modus ermöglichen würde und den Einsatz gegen Boden- und Seeziele erweitern würde.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @eurofighter | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
“Feasibility studies” for integration of APKWS laser guided rockets with Typhoon as potential lower-cost counter #drone weapon now underway, says BAE. Discussions with customers of what level of integration is required. #DSEI2025 #dsei25 pic.twitter.com/wbiikSOFJh
— Tim Robinson (@RAeSTimR) September 11, 2025
