
Es mag harmlos erscheinen, aber das Filmen oder Fotografieren von Autos kann die Kamera Ihres Handys komplett beschädigen.
Das Thema wurde wieder aktuell, nachdem ein Reddit-Nutzer ein Video des LiDAR-Sensors eines Volvo EX90 gepostet hatte, in dem die Handy-Kamera beim Filmen des Autos praktisch „verbrannt“ wurde.
Das Video zeigte genau den Moment, als Lichtpunkte auf dem Bildschirm auftauchten, während das Fahrzeug gefilmt wurde. Das bloße Filmen des Autos verursachte dauerhafte Schäden an den Kamerasensoren. Aber wie?
LiDAR-Sensoren, wie sie im Volvo verbaut sind, funktionieren, indem sie einen konstanten Strahl von infraroten Lasern aussenden, die vom Computer genutzt werden, um die Umgebung des Autos in 3D zu rekonstruieren, einschließlich aller nahegelegenen Objekte.
Obwohl Menschen diese Laserstrahlen mit bloßem Auge nicht sehen können, sind Kamerasensoren sehr empfindlich gegenüber ihnen. Wenn die Kamera eines Smartphones zu nah an einem LiDAR-Sensor ist, kann die Linse irreparable innere Verbrennungen erleiden.
Um das zu vermeiden, reicht es aus, für die Aufnahme eine Weitwinkel-Linse zu verwenden. Wie im viralen Video gezeigt, tritt der Schaden nur auf, wenn das Handy des Reddit-Nutzers in den Teleobjektiv-Modus wechselt.
Volvo hat die Verbraucher bereits vor den Auswirkungen von LiDAR-Systemen gewarnt. „Richten Sie die Kamera nicht direkt auf den LiDAR“, schrieb der Autohersteller auf einer Hilfeseite seiner Website.
„LiDAR ist ein lasersystembasiertes System, das infrarote Lichtwellen verwendet, die bestimmte Kamerageräte beschädigen können. Dazu gehören Smartphones oder Handys mit Kamera.“
Filme niemals einen Volvo EX90, weil der LiDAR-Laser die Kamera deines Handys verbrennt.
byu/Jeguetelli incarros
Foto und Video: Volvo / Reddit. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
