
Australien hat einen siebenjährigen Vertrag im Wert von 163 Millionen US-Dollar abgeschlossen, um die Wartung und Modernisierung der Fregatten der Anzac-Klasse sicherzustellen, die das Rückgrat seiner Überwasserflotte bilden.
Die Vereinbarung wurde an „BAE Systems Australia – Maritime“ in Partnerschaft mit dem britischen Unternehmen BMT vergeben, womit beide für die technische Unterstützung und Weiterentwicklung der Schiffe verantwortlich sind.
Das Programm mit dem Namen DSC-West wird hauptsächlich auf der Werft in Henderson in Perth durchgeführt, die als historisches Zentrum für Operationen im Zusammenhang mit der Anzac-Klasse gilt. Darüber hinaus wird das Projekt von Teams in Städten wie Melbourne und Sydney unterstützt, wodurch die nationale Reichweite der Aktivitäten erweitert wird.
Die Auswahl der Unternehmen spiegelt jahrzehntelange Erfahrung wider. BAE Systems war für den Bau der Fregatten sowie für bedeutende Modernisierungsprogramme verantwortlich, während BMT seine technische Kompetenz durch die Integration von Australian Maritime Technologies, das am ursprünglichen Schiffsentwurf beteiligt war, weiter ausgebaut hat.
Trotz Plänen zur Flottenerneuerung, einschließlich U-Booten im Rahmen des AUKUS-Programms und zukünftiger Fregatten der Hunter-Klasse, investiert Australien weiterhin in die Anzac-Klasse, um die Einsatzbereitschaft aufrechtzuerhalten. Die Schiffe spielen weiterhin eine strategische Rolle in der maritimen Verteidigung des Landes und sichern die Fähigkeiten bis zum Eintreffen neuer Einheiten.
Quelle: Defence Blog | Foto: X @NavyLookout | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
.@BMT_Global has partnered with @BAESystemsAus for the Design Support Contract (DSC) to sustain the 🇦🇺Royal Australian Navy’s Anzac class frigates in service. pic.twitter.com/HFNepzP7jI
— Navy Lookout (@NavyLookout) April 9, 2026
