Australien kauft 11 japanische Fregatten, um die Verteidigung zu stärken und die Flotte bis 2030 auszubauen

Australien kauft 11 japanische Fregatten zur Verstärkung der Verteidigung und Erweiterung der Flotte bis 2030
Australien kauft 11 japanische Fregatten zur Verstärkung der Verteidigung und Erweiterung der Flotte bis 2030 (X @DefenceAust)

Australien hat den Kauf von elf Mogami-Klasse Fregatten aus Japan als Teil der Modernisierung seiner Marine angekündigt.

Das Modell, das von Mitsubishi Heavy Industries entwickelt wurde, wurde nach einem Ausschreibungsverfahren ausgewählt und stach hervor, weil es die strategischen und operativen Anforderungen der australischen Streitkräfte am besten erfüllte. Die neuen Schiffe verfügen über ein vertikales Abschusssystem mit 32 Zellen, eine Reichweite von 10.000 Seemeilen und eine Bewaffnung, die aus Anti-Schiffs- und Luft-Luft-Raketen besteht.

Die Fregatten werden die älteren Schiffe der Anzac-Klasse ersetzen und bedeutende Verbesserungen im Luftabwehr- und U-Boot-Krieg führen. Drei Schiffe werden in Japan gebaut, die Lieferung wird für 2029 erwartet, und die Inbetriebnahme erfolgt im Jahr danach. Die restlichen Einheiten werden in einem Werft in Westaustralien produziert. Laut der Regierung wird die neue Plattform es ermöglichen, die Raketenabschusskapazität im Vergleich zur aktuellen Flotte zu vervielfachen.

Das Projekt ist Teil eines umfassenderen Plans zur Erweiterung der australischen Seestreitkräfte, der eine Investition von 55 Milliarden Dollar im nächsten Jahrzehnt und eine Verdopplung der Zahl der Überwasserkampfschiffe vorsieht.

Die Regierung bestätigte auch, dass sie bis 2026 Verhandlungen mit Japan aufnehmen wird, um die Verträge zu formalisieren, obwohl sie das konkurrierende Angebot des deutschen Unternehmens Thyssenkrupp Marine Systems ebenfalls anerkennt.

Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @DefenceAust | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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