Aurora 26: Ukraine trainiert schwedische Truppen in Drohnenangriffen und Drohnenabwehr

Aurora 26: Ukraine trainiert schwedische Truppen in Drohnenangriffen und Drohnenabwehr
Aurora 26: Ukraine trainiert schwedische Truppen in Drohnenangriffen und Drohnenabwehr (X @Forsvarsmakten)

Ukrainische Militärangehörige spielen eine zentrale Rolle bei den in Schweden stattfindenden Übungen Aurora 26, indem sie Trainings zum Einsatz von Drohnen im Gefecht leiten.

Die Initiative bezieht direkt Truppen des wichtigsten schwedischen Luftverteidigungsregiments ein, die nun die von der Ukraine auf dem Schlachtfeld gesammelte praktische Erfahrung übernehmen.
Das Training umfasst sowohl den Einsatz von Drohnen zur Aufklärung und für Angriffe als auch Verteidigungsstrategien gegen Geräte, die Sprengstoffe abwerfen. Laut einem der ukrainischen Ausbilder spiegelt der begrenzte Drohneneinsatz während der Übungen nicht die Realität heutiger Konflikte wider, in denen diese Fluggeräte deutlich intensiver präsent sind.

Mit der Teilnahme von rund 18.000 Militärangehörigen aus 13 Ländern hat Aurora 26 die Kriegsführung mit unbemannten Systemen als einen seiner Hauptschwerpunkte. Die Simulationen umfassen außerdem maritime Operationen, Luftverteidigung und Szenarien zur schnellen Mobilisierung von Truppen in Nordeuropa und an der Ostflanke des Kontinents.

Die ukrainische Präsenz erfolgt im Rahmen der erweiterten Partnerschaft mit der „Joint Expeditionary Force (JEF)“, die vom Vereinigten Königreich geführt wird. Schwedische Behörden sind der Ansicht, dass diese Zusammenarbeit die militärische Integration mit der Ukraine stärkt, während ukrainische Operatoren bei NATO-Übungen auch als simulierte feindliche Streitkraft agieren und Drohnenangriffe durchführen, um die Einsatzbereitschaft der alliierten Truppen zu testen.

Quelle: Militarnyi | Foto: X @Forsvarsmakten | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft

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