Aston Martin DBS 1971 wird in Carbonfaser mit 805 PS wiedergeboren

Aston Martin DBS 1971. Foto: Ringbrothers
Aston Martin DBS 1971. Foto: Ringbrothers

Die Ringbrothers, ein renommierter Hersteller von Teilen und maßgeschneiderten Fahrzeugen, präsentierten am Freitag (15.) bei The Quail, A Motorsports Gathering, während der Monterey Car Week ihr bisher kühnstes Projekt: den Aston Martin DBS „OCTAVIA“ von 1971.

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Dies ist der erste Aston Martin, den das Unternehmen jemals personalisiert hat, und er gilt als das komplexeste und anspruchsvollste Werk in seiner Geschichte.

Eine britische Ikone neu interpretiert

Aston Martin DBS 1971. Foto: Ringbrothers Der „OCTAVIA“ entstand aus einem Spenderfahrzeug, einem DBS 1971, und wurde vollständig neu gestaltet, um britische Tradition mit extremer Modernität zu verbinden. Mit über 12.000 Arbeitsstunden ist das Ergebnis ein Auto, das amerikanische Muskelkraft mit englischer Raffinesse kombiniert und gleichzeitig den Geist des Hot Roddings bewahrt, so die Mitbegründer Mike und Jim Ring.

Das Modell erhielt eine Karosserie aus Carbonfaser, inspiriert vom Originaldesign von William Towns, jedoch mit muskulöseren und markanteren Proportionen. Die Spurbreite wurde um bis zu 10 Zoll erweitert, und der Radstand wurde angepasst, um mehr Steifigkeit und Stabilität zu gewährleisten.

Leistung und Ingenieurskunst auf höchstem Niveau

Aston Martin DBS 1971. Foto: Ringbrothers

Unter der Motorhaube beherbergt der „OCTAVIA“ einen 5,0-Liter-V8 von Ford Performance mit einem 2,65-Liter-Harrop-Kompressor, der 805 PS leistet und mit einem manuellen Sechsganggetriebe gekoppelt ist.
Das mechanische Setup wird durch ein FAST TRACK-Chassis von Roadster Shop, Fox RS SV-Coilovers, exklusive HRE/Ragle Design-Felgen und maßgeschneiderte 14-Zoll-Brembo-Bremsen unterstützt.

Details, die beeindrucken

Aston Martin DBS 1971. Foto: Ringbrothers Die Außenlackierung erhielt die Farbe Double-0 Silver mit Details in Nuclear Olive Green. Im Innenraum stechen ein Armaturenbrett aus Carbonfaser, 3D-gedruckte Edelstahlteile und plissiertes Leder hervor. Sogar die kleinsten Details folgen dem kreativen Geist: der Ölmessstab wurde in Form eines Martiniglases gefertigt, und die Markenembleme erhielten eine ironische Note, indem sie nun „Aston Martini“ lesen.

Ein weiteres Highlight ist das Debüt der automatisch abblendenden Sonnenblenden von Gentex Corporation in einem Straßenfahrzeug sowie ein Kamerasystem, das mit den filmischen Kreationen von Q-Branch aus der James-Bond-Reihe konkurriert.

Ein Meisterwerk der Personalisierung

Aston Martin DBS 1971. Foto: Ringbrothers „Wir fragten uns: Was würde ein MI6-Agent im Urlaub fahren? Das Ergebnis war der ‚OCTAVIA‘“, sagte Jim Ring. „Dieses Projekt geht über alles hinaus, was wir je gemacht haben. Es ist ein wahres Fest der Ingenieurskunst, des Designs und der automobilen Vorstellungskraft.“

Die Premiere in Monterey bestätigte die Ringbrothers als einen der einflussreichsten Namen in der Restomod-Welt und festigte den „OCTAVIA“ als eine der ikonischsten Kreationen der Monterey Car Week 2025.

Quelle und Bilder: Ringbrothers. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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