Angriff auf der Krim: MiG-31 und 3 russische Schiffe von ukrainischen Drohnen getroffen

Mig-31. Foto: Wikimedia
Mig-31. Foto: Wikimedia

Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SSU) hat eine Drohnenoffensive gegen strategische russische Ziele auf der besetzten Krim durchgeführt und dabei einen Kampfjet vom Typ MiG-31, drei Kriegsschiffe sowie wichtige militärische Einrichtungen in Sewastopol und auf dem Flugplatz Belbek getroffen.

Im Fokus der Operation standen die Basis der Schwarzmeerflotte sowie Anlagen, die mit der Luftfahrt und der Luftverteidigung verbunden sind.

Zu den getroffenen Ausrüstungen gehören Landungsschiffe und ein Aufklärungsschiff sowie ein Ausbildungszentrum, Radarsysteme und Nachrichtendiensteinheiten. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass ein Abfangjäger MiG-31 in der BM-Version zerstört wurde, wodurch sich die Liste der Verluste der russischen Luftstreitkräfte im Jahr 2025 weiter verlängert, zu der bereits mehrere Flugzeuge und Hubschrauber gehören.

Angriff auf der Krim: MiG-31 und 3 russische Schiffe von ukrainischen Drohnen getroffen
MiG-31 und 3 russische Schiffe von ukrainischen Drohnen getroffen (X @bayraktar_1love)

Nach Angaben ukrainischer Behörden sind die Aktionen Teil einer Strategie zur schrittweisen Schwächung der russischen Militärkapazitäten, bei der Schlüsselbereiche wie Flotte, Luftfahrt und Verteidigungssysteme getroffen werden. Ziel ist es, Moskaus Fähigkeit zur Koordinierung und Planung neuer Offensiven zu verringern.

Yamal (BDK-67). Foto: Wikimedia
Landungsschiff Yamal (BDK-67). Foto: Wikimedia

Monitoringberichte deuten darauf hin, dass der Angriff in den frühen Morgenstunden in zwei Wellen erfolgte, wobei Explosionen an verschiedenen Orten in Sewastopol registriert wurden, darunter in militärischen Bereichen und auf Flugplätzen. Obwohl lokale Behörden erklärten, Dutzende Drohnen neutralisiert zu haben, meldeten Bewohner der Region Schäden an strategischen Einrichtungen.

Quelle: Militarnyi | Foto: X @bayraktar_1love | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft

Back to top