Anduril beginnt mit der Produktion des teilautonomen Kampfflugzeugs FQ-44 für die US-Luftwaffe

FQ-44. Foto: X @anduriltech
FQ-44. Foto: X @anduriltech

Anduril hat einen wichtigen Schritt bei der Entwicklung des unbemannten Kampfflugzeugs FQ-44 gemacht, nachdem das Unternehmen von der US-Luftwaffe für den Beginn der Produktionsphase des Programms Collaborative Combat Aircraft (CCA) ausgewählt wurde.

Der Vertrag sieht die Herstellung eines ersten Loses von Flugzeugen vor, das für Tests, Validierungen und die Vorbereitung ihrer künftigen Eingliederung in den operativen Dienst der Luftwaffe eingesetzt werden soll. Darüber hinaus ebnet die Vereinbarung den Weg für weitere Bestellungen des Flugzeugs in den kommenden Jahren.

Die FQ-44 wurde ursprünglich unter der Bezeichnung YFQ-44A entwickelt und ist auch unter dem Namen Fury bekannt. Sie gehört zur ersten Generation von Flugzeugen des CCA-Programms, das geschaffen wurde, um bemannte Kampfflugzeuge durch kostengünstigere Kampfdrohnen zu ergänzen. Die Strategie zielt darauf ab, die Einsatzfähigkeiten der US-Luftwaffe durch unbemannte Flugzeuge, die gemeinsam mit konventionellen Kampfflugzeugen operieren können, schnell zu erweitern.

FQ-44. Foto: X @anduriltech
FQ-44. Foto: X @anduriltech

Das Unternehmen betont, dass das Programm in hohem Tempo vorangeschritten sei – von der Unterzeichnung des Prototypenvertrags im Jahr 2024 bis zur Produktionsvereinbarung im Jahr 2026. Nach Angaben des Herstellers handelt es sich um den schnellsten Übergang eines Kampfflugzeugs vom Prototyp zur Produktion seit mehr als fünf Jahrzehnten. In diesem Zeitraum absolvierte die FQ-44 zahlreiche Testflüge, wurde mit verschiedenen Autonomiesystemen betrieben und führte Missionen mit Übungsbewaffnung durch.

FQ-44. Foto: X @anduriltech
FQ-44. Foto: X @anduriltech

Die Produktion der Flugzeuge wird am Standort Arsenal-1 im US-Bundesstaat Ohio konzentriert, dessen anfängliche Kapazität bei bis zu 150 Exemplaren pro Jahr liegt. Anduril erklärt, dass Verfahren der Serienfertigung bereits während der Prototypenphase eingesetzt wurden, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und den Beginn der Großserienproduktion zu beschleunigen. Jüngste Tests haben außerdem gezeigt, dass kleine Teams die FQ-44 von Stützpunkten mit begrenzter Infrastruktur aus betreiben können, was das Konzept eines flexiblen Einsatzes des neuen Flugzeugs unterstreicht.

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Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @anduriltech | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft

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