
Alaska Airlines hat offiziell ihre erste Boeing 787-9 vorgestellt und damit ein neues Kapitel in der Wachstumsstrategie der Gruppe eingeläutet.
Das Flugzeug ist das erste von insgesamt 17 787-Dreamliner-Jets, die ursprünglich für Hawaiian Airlines bestellt wurden, eine Fluggesellschaft, die kürzlich von der Gruppe übernommen wurde.
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Im Dezember 2023 gab die Alaska Air Group die Übernahme von Hawaiian Holdings bekannt – ein Schritt, der die Präsenz der Gruppe im Langstreckenmarkt deutlich stärkte. Trotz der Transaktion wird Hawaiian weiterhin als unabhängige Fluggesellschaft operieren. Bemerkenswert ist, dass Hawaiian im Rahmen dieser Neuordnung modernisierte Airbus-A330-Flugzeuge erhalten soll, während die Dreamliner unter der Marke Alaska in die Flotte der Gruppe integriert werden.

Bereits im August 2025 hatte Alaska Airlines eine neue Lackierung für ihre Großraumflugzeuge des Typs Boeing 787 Dreamliner vorgestellt, mit Blau- und Grüntönen, die von den Polarlichtern inspiriert sind. Diese visuelle Identität feiert nun mit der präsentierten 787-9 ihr operatives Debüt.
Größte Bestellung der Geschichte bei Boeing
Die Einführung des Dreamliners erfolgt zeitgleich mit der Bestätigung der größten Flugzeugbestellung in der Geschichte von Alaska Airlines bei Boeing. Das Unternehmen schloss einen Vertrag über den Kauf von 105 Boeing 737-10 (737 MAX 10) ab und übte Optionen für fünf zusätzliche Boeing 787 Dreamliner aus. Darüber hinaus wurden Kaufrechte für weitere 35 Exemplare der 737-10 gesichert, womit sich der Gesamtauftragsbestand der 737-MAX-Familie auf 174 Flugzeuge erhöht.
Die Mega-Bestellung fällt mit dem 60-jährigen Jubiläum der Partnerschaft zwischen Alaska Airlines und Boeing zusammen und ist Teil der Unternehmensstrategie Alaska Accelerate, die auf skalierbares Wachstum und operative Effizienz ausgerichtet ist. Die Boeing 737-10, die größte Variante der 737-MAX-Familie, wird eine zentrale Rolle bei der Erneuerung der Schmalrumpfflotte spielen und höhere Kapazitäten auf nachfragestarken Strecken sowie geringere Kosten pro Passagierkilometer ermöglichen.

Die neuen 787 Dreamliner sollen die internationale Netzwerkerweiterung der Fluggesellschaft unterstützen, mit Fokus auf Strecken nach Europa und Asien. Laut Alaska stärkt die Transaktion die Strategie der Flottenvereinheitlichung, des disziplinierten Wachstums und der nachhaltigen Entwicklung der internationalen Operationen.
Quelle und Bilder: Alaska Airlines. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
