Chip Motors präsentiert kleines Elektroauto mit KI und autonomem Parkmodus

Life Utility Vehicle. Foto: Chip Motors
Life Utility Vehicle. Foto: Chip Motors

Das US-amerikanische Unternehmen Chip Motors hat ein neues kompaktes Elektrofahrzeug vorgestellt, das mit künstlicher Intelligenz, einem Sprachassistenten und automatisierten Fahrfunktionen ausgestattet ist.

Das Modell mit dem Namen Life Utility Vehicle ist ab 15.000 US-Dollar erhältlich und wurde für kurze Fahrten entwickelt, beispielsweise für kleine Einkäufe, Fahrten innerhalb von Wohnvierteln und den lokalen Transport.

Mit seinem Erscheinungsbild, das an einen verstärkten Golfwagen erinnert, erreicht das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h und bietet eine geschätzte Reichweite von rund 160 Kilometern. Das Aufladen kann über eine gewöhnliche 110-Volt-Haushaltssteckdose oder für schnelleres Laden über einen 240-Volt-Anschluss erfolgen.

Life Utility Vehicle. Foto: Chip Motors
Life Utility Vehicle. Foto: Chip Motors

Eines der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale des Modells ist sein integriertes System mit künstlicher Intelligenz. Der Assistent kann sich mit dem Fahrer unterhalten, den Ladezustand der Batterie mitteilen, Ladestationen vorschlagen, vor Wartungsproblemen warnen und sich sogar mit anderen Geräten im Haus verbinden, etwa mit der Klimaanlage und dem Garagentor.

Life Utility Vehicle. Foto: Chip Motors
Life Utility Vehicle. Foto: Chip Motors

Die auffälligste Funktion ist der sogenannte „Valet Mode“, der es dem Nutzer ermöglicht, aus dem Fahrzeug auszusteigen und es selbstständig nach einem Parkplatz suchen oder allein zurückkehren zu lassen.

Trotz dieser Funktion ist das Auto nicht vollständig autonom: Wenn es ohne Insassen unterwegs ist, ist die Technologie auf menschliche Fernbediener in den Vereinigten Staaten angewiesen, die das Fahrzeug mithilfe von Kameras und Sensoren steuern.

Life Utility Vehicle. Foto: Chip Motors
Life Utility Vehicle. Foto: Chip Motors

Die größte Einschränkung des Modells liegt in seiner Fahrzeugklasse. Da es die Anforderungen an einen herkömmlichen Personenwagen nicht erfüllt, darf der Chip nicht auf Autobahnen oder Schnellstraßen fahren und ist auf städtische Gebiete mit niedrigen Geschwindigkeitsbegrenzungen beschränkt.

Das Unternehmen plant, im Jahr 2027 mit den Auslieferungen zu beginnen, und richtet sich an Verbraucher, die eine einfachere und günstigere Alternative zu herkömmlichen Elektroautos suchen.

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Fotos: Chip Motors. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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