
Der Ford Escort Mk1 RS, eine der größten Ikonen des Motorsports und der Geschichte von Ford, ist zurück. Boreham Motorworks hat die endgültige Version des Modells vorgestellt, das Ergebnis eines offiziell vom Hersteller lizenzierten Neuaufbauprojekts.
Das britische Unternehmen beschreibt das Fahrzeug als einen „Continumod“, was bedeutet, dass es weder ein klassischer Restomod noch eine direkte Fortsetzung des Originals ist, sondern ein vollständig neues Fahrzeug, das vom Klassiker der 1960er- und 1970er-Jahre inspiriert wurde.
Obwohl das Erscheinungsbild dem ursprünglichen Escort treu bleibt, wurde nahezu die gesamte Technik neu entwickelt. Das Modell nutzt ein von Grund auf neu konstruiertes Fahrgestell, ein modernisiertes Fahrwerk und eine neue Struktur, die das analoge Fahrerlebnis bewahren soll. Die Inspiration stammt von den legendären Rennwagen des Teams Alan Mann Racing, die mit dem Escort bedeutende Erfolge auf europäischen Rennstrecken erzielten.

Das Highlight ist die extremste Version, ausgestattet mit einem 2,1-Liter-Vierzylinder-Saugmotor, der 325 PS leistet und beeindruckende 10.000 Umdrehungen pro Minute erreicht. Der Motor ist mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, dessen erster Gang im sogenannten „Dog-Leg“-Schema angeordnet ist – eine Lösung, die traditionell bei Rennwagen eingesetzt wird.

Boreham möchte das Gewicht mithilfe leichter Komponenten aus Aluminium, Titan und Kohlefaser unter 900 Kilogramm halten. Der Innenraum verbindet moderne Materialien mit klassischen Elementen, darunter exklusive Instrumente und sogar optionale Uhren, die von Breitling entwickelt wurden.
Die Produktion wird auf lediglich 150 Exemplare begrenzt sein, die sowohl mit Rechts- als auch mit Linkslenkung erhältlich sein werden. Der Einstiegspreis liegt bei rund 400.000 US-Dollar und positioniert das Modell als begehrtes Sammlerstück für Enthusiasten und Bewunderer der Geschichte von Ford.

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Fotos: Boreham Motorworks. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
