
Australien und Norwegen haben ein Kooperationsabkommen unterzeichnet, um die Produktion und Entwicklung von Raketen auf australischem Territorium auszuweiten.
Das Memorandum stärkt die Partnerschaft zwischen den beiden Ländern und schließt auch weitere Staaten ein, die die Systeme Naval Strike Missile und Joint Strike Missile nutzen, wodurch der Austausch militärischer Informationen und Technologien verstärkt wird.
Das Abkommen ist Teil der australischen Strategie, das Land zu einem regionalen Zentrum für die Herstellung von Rüstungsgütern zu machen. Die im Abkommen erfassten Raketen werden vom norwegischen Unternehmen KONGSBERG produziert und sind bereits Teil der Modernisierungspläne der australischen Streitkräfte.
Als Teil des Projekts kündigte die australische Regierung Investitionen von bis zu 612 Millionen US-Dollar in die lokale Produktion und Wartung dieser Verteidigungssysteme an. Zu den geplanten Maßnahmen gehört der Bau einer neuen Raketenfabrik in der Stadt Newcastle, deren Betrieb 2027 beginnen soll und die sowohl die nationale Nachfrage als auch den Bedarf verbündeter Länder bedienen wird.

Das Abkommen ist Teil eines umfassenderen militärischen Investitionsplans der australischen Regierung, der Ausgaben von bis zu 36 Milliarden australischen Dollar in den kommenden zehn Jahren vorsieht. Ziel ist es, die heimische Produktion von Langstreckenmunition zu beschleunigen und die verteidigungsindustriellen Kapazitäten des Landes auszubauen.
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📍 Avustralya, Norveç ile imzaladığı Mutabakat Zaptı ile KONGSBERG’in Naval Strike Missile (NSM) ve Joint Strike Missile (JSM) füzelerinde iş birliğini genişletti.
Anlaşma, Avustralya’nın bölgesel füze üretim merkezi olmasını hedefliyor. Bu kapsamda Newcastle’da yeni bir füze… pic.twitter.com/uaMyifcZW8
— SavunmaTR (@SavunmaTR) 15. Mai 2026
Quelle: Naval News | Fotos: Kongsberg | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft
