
Die Royal Australian Navy hat einen Vertrag mit PteroDynamics geschlossen, um Transwing-VTOL-Drohnen in ihre autonomen maritimen Logistikoperationen zu integrieren.
Die Vereinbarung sieht zunächst die Lieferung von P4-Transwing-Modellen sowie Schulungen und technische Unterstützung vor und markiert damit den ersten internationalen Militärexport des US-Unternehmens.
Die Entscheidung Australiens erfolgte nach Demonstrationen im Jahr 2025 für Angehörige der Australian Defence Force, bei denen die Drohne eine effiziente Leistung bei Land- und Seeoperationen zeigte.

Bei den Tests wurden Aspekte wie Flugdauer, Geschwindigkeit, Steigfähigkeit und der Einsatz in beengten Bereichen bewertet, einschließlich des Ausbringens und der Rückgewinnung von Nutzlasten.
Nach Angaben von PteroDynamics zeichnet sich Transwing dadurch aus, dass es senkrechte Start- und Landefähigkeiten mit der Leistung eines Starrflügelflugzeugs kombiniert. Das System nutzt faltbare Tragflächen, um zwischen den Flugmodi zu wechseln, bietet dadurch höhere Stabilität unter schwierigen Bedingungen und kommt ohne spezielle Infrastruktur für Start und Landung aus, ein Faktor, der für Marineeinsätze als wichtig gilt.

Der Vertrag eröffnet zudem die Möglichkeit einer künftigen Beschaffung des P5-Transwing-Modells, einer größeren Version mit einer Reichweite von mehr als 740 Kilometern. Australische und amerikanische Vertreter betonten, dass die Vereinbarung die strategische Zusammenarbeit zwischen Australien und den Vereinigten Staaten im Indo-Pazifik stärkt, insbesondere im Rahmen der AUKUS-Sicherheitspartnerschaft und der Weiterentwicklung autonomer Technologien im Verteidigungsbereich.
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Quelle: Naval News | Foto: Instagram @pterodynamics | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
