Deutschland setzt bei der Drohnenabwehr auf elektronische Kriegsführung und Spektralanalyse

Deutschland setzt bei der Drohnenabwehr auf elektronische Kriegsführung und Spektralanalyse
Deutschland setzt bei der Drohnenabwehr auf elektronische Kriegsführung und Spektralanalyse (Foto: Reproduktion / Defence Blog)

Das deutsche Unternehmen Aaronia AG wird während der Konferenz AOC Europe, die vom 19. bis 21. Mai in Helsinki, Finnland, stattfindet, neue Werkzeuge für elektronische Kriegsführung (EW) zur Drohnenabwehr vorstellen.

Nach Angaben des Unternehmens sind die neuen Funktionen Teil der neuen Produktfamilie AARTOS, Plattformen, die für Echtzeit-Erkennung, Signalanalyse und elektronische Kriegsführung entwickelt wurden.

Unter ihnen sticht der SPECTRAN V6 Mobile hervor, ein System, das Hochfrequenzsensoren, Radare, EO/IR-Kameras und elektronische Störwerkzeuge in einer einzigen integrierten Architektur kombiniert, die zur Spektralanalyse fähig ist.

Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um den weltweit ersten tragbaren Echtzeit-Spektrumanalysator mit dieser Kombination von Spezifikationen. Diese Behauptung kann nicht unabhängig bestätigt werden, entspricht jedoch dem technologischen Fortschrittstrend in der Branche.

Der rasante Anstieg des Drohneneinsatzes in jüngsten Konflikten, insbesondere im Krieg in der Ukraine, treibt weltweit Investitionen in Systeme zur Erkennung, Störung und Neutralisierung unbemannter Luftfahrzeuge voran. Europäische und amerikanische Unternehmen haben die Entwicklung von Technologien beschleunigt, die auf die Kontrolle des elektromagnetischen Spektrums und die Drohnenabwehr ausgerichtet sind.

„Wir sehen deutlich, dass die Nachfrage nach integrierten [Drohnenabwehrsystemen] und Lösungen für elektronische Kriegsführung weiter zunimmt. AARTOS wurde entwickelt, um diese Nachfrage mit einer skalierbaren und hochpräzisen Systemarchitektur zu erfüllen“, erklärte Stephan Kraschansky, Director of Defense and Government Solutions bei Aaronia AG.

Foto: Reproduktion / Defence Blog. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion geprüft.

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