
Die Regierung der Vereinigten Staaten hat einen Notverkauf von Waffen an Israel im Wert von rund 992,4 Millionen US-Dollar genehmigt.
Das Paket umfasst 10.000 Einheiten des Systems APKWS-II, einer Technologie, die 70-mm-Hydra-Raketen in hochpräzise gelenkte Munition umwandelt. Die Entscheidung wurde vom Außenministerium am 1. Mai 2026 offiziell bekannt gegeben.
Um die Vereinbarung zu beschleunigen, nutzte Washington eine im US-Recht vorgesehene Notfallklausel, die es ermöglicht, den Verkauf ohne die traditionelle Prüfungsfrist des US-Kongresses zu genehmigen. Nach Angaben des Außenministers wurde die Maßnahme aus Gründen im Zusammenhang mit der nationalen Sicherheit des Landes als notwendig erachtet.
Neben den gelenkten Raketen umfasst die Vereinbarung auch Testausrüstung, Ersatzteile, technische Unterstützung, militärische Ausbildung und vertraglich vereinbarte Hilfeleistungen. Das für die Hauptlieferung verantwortliche Unternehmen wird BAE Systems sein, ein Unternehmen mit Sitz im Bundesstaat New Hampshire.
US-Behörden erklären, dass die Lieferung der Systeme Israel dabei helfen werde, aktuellen und künftigen Bedrohungen zu begegnen, seine Verteidigungsfähigkeiten zu stärken und seine Abschreckungskraft in der Region auszubauen. Die US-Regierung betonte außerdem, dass die militärische Unterstützung des israelischen Verbündeten Teil ihrer Strategie sei, politische Stabilität und Sicherheit im Nahen Osten zu erhalten.
Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @Defence_IDA | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft
