BAE Systems erhält 145-Millionen-Dollar-Auftrag vom Pentagon für Anti-Drohnen-Systeme

BAE Systems erhält 145-Millionen-Dollar-Auftrag vom Pentagon für Anti-Drohnen-Systeme
BAE Systems erhält 145-Millionen-Dollar-Auftrag vom Pentagon für Anti-Drohnen-Systeme (Foto: Thomas Barley)

Das US-Kriegsministerium hat BAE Systems einen 145-Millionen-Dollar-Auftrag zur Entwicklung und Produktion von Waffen gegen unbemannte Luftsysteme erteilt.

Laut einem Bericht des Defence Blog gab das Ministerium den Auftrag am vergangenen Mittwoch (11. Februar) bekannt. Die Vereinbarung unterstützt die Entwicklung und Produktion von Systemen, die darauf ausgelegt sind, unbemannte Luftbedrohungen zu bekämpfen – ein wachsendes operatives Anliegen für die US-amerikanischen und verbündeten Streitkräfte.

Die Arbeiten werden in Hudson, New Hampshire (USA), durchgeführt, und der Bestellzeitraum erstreckt sich vom 12. Februar 2026 bis zum 12. Februar 2031. Der Vertrag umfasst auch eine erste Lieferbestellung im Wert von 66 Millionen Dollar. Die Arbeiten im Rahmen der ersten Lieferung sollen bis zum 31. Juli 2027 abgeschlossen sein.

BAE Systems ist weithin bekannt für sein Advanced Precision Kill Weapon System (APKWS), lasergeführte Kits, die für Missionen unbemannter Flugzeugsysteme angepasst wurden.

Das APKWS wandelt ungelenkte Raketen in lasergeführte Munition um, die für Präzisionsangriffe auf weiche und leicht gepanzerte Ziele konzipiert ist. Das Kit kann auf bestehender Ausrüstung installiert werden, was es zu einer kosteneffizienten Option für die US-Streitkräfte macht.

Der Auftrag wurde als Einzellieferantenbeschaffung gemäß Federal Acquisition Regulation 6.302-1 vergeben, wobei nur eine verantwortliche Quelle genannt wurde.

Das Air Force Life Cycle Management Center, das die Beschaffung und Wartung von Luftkraftsystemen überwacht, wird das Programm von der Eglin Air Force Base aus verwalten.

Foto: Thomas Barley. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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