Russland veröffentlicht Aufnahmen eines FPV-Drohnenangriffs, bei dem ein ukrainischer M2 Bradley zerstört wurde

Ukrainischer M2 Bradley. Telegram @army_tv
Ukrainischer M2 Bradley. Telegram @army_tv

Das russische Verteidigungsministerium hat ein Video veröffentlicht, das den Einsatz von FPV-Drohnenbesatzungen des Rubicon-Zentrums für fortgeschrittene unbemannte Technologien in einer speziellen militärischen Operationszone zeigt.

Die Aufnahmen zeigen in Echtzeit präzise Angriffe aus geringer Höhe gegen verschiedene Ziele der ukrainischen Streitkräfte.

Laut dem veröffentlichten Material griffen die Drohnenoperatoren gepanzerte Fahrzeuge, Unterstützungsfahrzeuge, bodengebundene robotische Systeme, Kommunikations- und elektronische-Kriegsführungselemente sowie Unterstände, Truppenstellungen und feindliche Drohnen an. Zu den identifizierten Zielen zählt ein in den USA hergestelltes Schützenpanzerfahrzeug M2 Bradley, das durch eine FPV-Kamikazedrohne zerstört wurde.

Das rund zweiminütige Video zeigt FPV-Drohnen, die auf unter Tarnung verborgene Ziele entlang von Straßen und in bewaldeten Gebieten vorrücken, ebenso wie direkte Angriffe auf Bunker und militärische Ausrüstung. In einer der letzten Sequenzen fangen Drohnen des Rubicon-Zentrums ukrainische unbemannte Luftfahrzeuge ab und kollidieren mit ihnen, wodurch sie noch in der Luft neutralisiert werden.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums werden derartige Drohnenoperationen eingesetzt, um feindliche Ausrüstung, Führungs- und Kontrollsysteme, Versorgungsrouten sowie Truppenbewegungen systematisch zu unterbrechen. Zudem hob das Ministerium die wachsende Rolle von FPV-Drohnen auf dem Gefechtsfeld und das hohe Ausbildungsniveau der dem Rubicon-Zentrum zugeordneten Operatoren hervor.

Quelle und Bilder: tvzvezda.ru | Telegram @icpbtrubicon | Telegram @army_tv. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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