
Nach drei Jahren im Trockendock wird der Zerstörer USS Zumwalt mit hyperschallschnellen Conventional Prompt Strike-Raketen ausgerüstet und noch in diesem Jahr erstmals auslaufen.
Die Information wurde von der Website Naval News veröffentlicht und beruft sich auf eine Erklärung des US-Marinekapitäns Clint Lawler, Leiter des Programms für Schiffe der Zumwalt-Klasse.
Der Zerstörer USS Zumwalt (DDG-1000) wird 2026 nach drei Jahren im Trockendock wieder in Dienst gestellt. In diesem Zeitraum wurden die hyperschallschnellen Waffensysteme Conventional Prompt Strike (CPS) installiert.
Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, werden die Systeme des Schiffes wiederhergestellt, und das Schiff soll einen vollständigen Testzyklus des CPS-Systems durchlaufen. Nach der Rückkehr in den aktiven Dienst wird die USS Zumwalt das erste Schiff der US Navy sein, das mit Hyperschallraketen bewaffnet ist.
Neben der USS Zumwalt werden auch die anderen Zerstörer der Zumwalt-Klasse, die USS Michael Monsoor (DDG-1001) und die USS Lyndon B. Johnson (DDG-1002), auf denselben Standard aufgerüstet.
Die Reichweite der konventionellen Prompt Strike-Raketen wurde nicht bekannt gegeben, jedoch ist bekannt, dass das System einen Gefechtskopf verwendet, der dem des bodengestützten Hyperschallraketensystems Dark Eagle — C-HGB (Common Hypersonic Glide Bodies) ähnelt.
Foto: U.S. Navy. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
