US-amerikanische Black-Hawk-Besatzung muss sich vor Gericht verantworten, nachdem sie ohne Genehmigung landete, um Elchgeweihe zu sammeln

US-Black-Hawk-Besatzung muss nach Landung zum Sammeln von Elchgeweihen vor Gericht
US-Black-Hawk-Besatzung muss nach Landung zum Sammeln von Elchgeweihen vor Gericht (Foto: US Army)

Die Besatzung eines US-Militärhubschraubers UH-60 Black Hawk muss sich vor Gericht verantworten, nachdem sie eine illegale Landung durchgeführt hat, um auf einer privaten Ranch in Montana Elchgeweihe zu sammeln.

Der Vorfall ereignete sich im Mai 2025. Laut Task & Purpose landete der Chef-Warrant-Officer Deni Lynn Draper, der Pilot des Militärhubschraubers, auf der Ranch, um Geweihe und einen Schädel zu bergen, die die Besatzung während eines Trainingsfluges aus der Luft gesehen hatte.

Er bekannte sich der unerlaubten Betretung privaten Eigentums schuldig und akzeptierte einen Vergleich, bei dem er eine Geldstrafe von 500 US-Dollar zahlte.

Vertreter der Nationalgarde erklärten, dass dem Piloten zudem disziplinarische Maßnahmen innerhalb seiner Einheit wegen „missbräuchlicher Nutzung von Staatseigentum“ drohen könnten.

Nach Angaben von Nachbarn des Ranchbesitzers sammelte die Besatzung zwei Sätze Geweihe und einen Schädel mit Geweihen, so Sheriff Alan Ronneberg.

Die beiden anderen Besatzungsmitglieder, Michael Vincent Bray und Perry Ray Woodland, erklärten sich für nicht schuldig und könnten vor einer Jury verhandelt werden.

Foto: US Army. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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