Neue Regeln könnten Personen ab 70 Jahren das Fahren im Vereinigten Königreich verbieten; so funktioniert es

Neue Regeln könnten das Fahren für Personen ab 70 Jahren im Vereinigten Königreich verbieten; Erklärung
Neue Regeln könnten das Fahren für Personen ab 70 Jahren im Vereinigten Königreich verbieten; Erklärung (Foto: Pixabay)

Ein neues Verkehrsgesetz im Vereinigten Königreich könnte dazu führen, dass Tausende älterer Fahrer ihren Führerschein verlieren.

Die neue Sicherheitsreform sieht verpflichtende Tests vor, wie regelmäßige Sehtests, für Fahrer ab 70 Jahren sowie strengere Regeln für das Fahren unter Alkoholeinfluss oder ohne Sicherheitsgurt.

Derzeit verwendet die britische Driver and Vehicle Licensing Agency (DVLA) ein System, das es Fahrern ab 70 Jahren erlaubt, ihre gesundheitlichen Bedingungen selbst zu melden.

Diese Praxis sorgt jedoch seit langem für Besorgnis bei Medizinern und Aktivisten, die sagen, dass sie missbraucht werden kann und zu einer Untererfassung schwerwiegender Augenprobleme wie diabetischer Retinopathie, Katarakt, Glaukom und Makuladegeneration geführt hat.

Neben der Einführung obligatorischer Sehtests prüfen die Minister laut The Times auch gründlichere geistige Untersuchungen für einige ältere Fahrer.

Man erkennt an, dass Autofahren älteren Menschen hilft, unabhängig zu bleiben, aber die Sicherheit muss Vorrang haben, da die Bevölkerung altert.

Die neue Strategie der Regierung wird noch diese Woche veröffentlicht und muss vor der Genehmigung noch konsultiert werden. Neben Tests für ältere Fahrer beinhalten die neuen Regeln auch eine Senkung des erlaubten Alkoholgrenzwerts für Fahrer von 35 auf 22 mcg Alkohol pro 100 ml Atemluft.

Die Regierung plant außerdem die Einführung von Strafpunkten für das Nichttragen eines Sicherheitsgurts, wobei das aktuelle System Geldstrafen von bis zu £500 (ca. 670 US-Dollar) vorsieht. Geldstrafen für das Fahren ohne Versicherung würden ebenfalls verdoppelt werden, als Teil einer umfassenderen Sicherheitsinitiative.

Foto: Pixabay. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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