
Airbus hat einen Rahmenvertrag im Wert von 35 Millionen US-Dollar mit der Europäischen Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA) unterzeichnet, um maritime Überwachungsdienste mit der Flexrotor-Drohne bereitzustellen.
Die Vereinbarung sieht eine direkte Unterstützung von Küstenwachmissionen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in Norwegen und Island vor. Der Beginn der Einsätze ist für 2026 geplant, die Laufzeit kann bis zu vier Jahre betragen.
Der Flexrotor wird für Aufgaben wie Suche und Rettung, Fischereikontrolle, Umweltschutz sowie die Identifizierung illegaler maritimer Aktivitäten eingesetzt. Die Luftfahrzeuge übertragen elektrooptische und infrarote Bilder sowie Radardaten in Echtzeit an das RPAS-Datenzentrum der EMSA, sodass nationale Behörden die Missionen live über ein zentrales System verfolgen können.
Der für Einsätze in anspruchsvollen maritimen Umgebungen konzipierte Flexrotor ist eine Drohne mit vertikalem Start und Landung (VTOL), mit einem maximalen Gewicht von 25 kg und einer Ausdauer von bis zu 10 Stunden in der von der EMSA genutzten Konfiguration.
Nach Angaben von Airbus zeichnet sich die Plattform durch ihre Flexibilität, lange Flugdauer und die Fähigkeit aus, sowohl an Land als auch auf See selbst mit minimaler Infrastruktur zu operieren.
Quelle: Defence Blog | Foto: X @AirbusPRESS | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
European Maritime Safety Agency selects Airbus Flexrotor drone for maritime surveillance missions
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