
Die spanische Marine hat offiziell die unbemannte Oberflächen-Drohne SEAD 23 in ihre Flotte unbemannter Systeme integriert und damit ihre Aufklärungs- und maritimen Operationsfähigkeiten gestärkt.
Die Plattform wurde der Einheit CEVENTA zugewiesen, die ihren Sitz auf der Marinestation in Rota hat, und die Lieferung erfolgte am 9. Dezember 2024.
Entwickelt wurde die SEAD 23 von der spanischen Firma Seadrone, die zur Zelenza-Gruppe gehört. Die Drohne wurde von Anfang an als unbemanntes, spezialisiertes Schiff konzipiert. Sie ist 6,95 Meter lang, verfügt über einen Dieselmotor mit bis zu 250 PS, Jet-Antrieb und kann Geschwindigkeiten von bis zu 33 Knoten erreichen. Zudem kann sie mehrere Tage lang autonom operieren.
Mit ihrer modularen Architektur kann die SEAD 23 mit Sensoren, elektronischen Aufklärungssystemen und Kommunikationsgeräten ausgestattet werden, ebenso wie mit zukünftigen Lasten für spezialisierte Missionen. Laut der spanischen Marine hat das Training der Betreiber bereits begonnen, und das Fahrzeug wird 2026 an experimentellen Tests teilnehmen, die sich auf die Integration mit bemannten Schiffen und anderen unbemannten Plattformen konzentrieren.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @Armada_esp | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
🌊 Die Marine macht einen Schritt nach vorne in der Modernisierung mit der Ankunft des #SEAD23.
🚤 eine neue maritime Drohne, die einen Durchbruch in der Innovation und der Projektion der Marine bei Überwachungs-, Inspektions- und Unterstützungsmissionen bieten wird.#SomosLaArmada pic.twitter.com/DHZuLjlGhP
— Armada (@Armada_esp) 14. Dezember 2025
