Vereinigtes Königreich testet DragonFire und schließt Millionenvertrag ab, nachdem Drohnen mit 650 km/h abgeschossen wurden

Vereinigtes Königreich testet DragonFire und schließt Millionenvertrag ab, nachdem Drohnen mit 650 km/h abgeschossen wurden
Vereinigtes Königreich testet DragonFire und schließt Millionenvertrag ab, nachdem Drohnen mit 650 km/h abgeschossen wurden (X @DefenceHQ)

Das Vereinigte Königreich hat einen weiteren Schritt im Bereich gerichteter Energie gemacht und bestätigt, dass das DragonFire-System während Tests auf dem MOD-Hebrides-Schießplatz in Schottland Hochgeschwindigkeitsdrohnen abgeschossen hat.

Die Experimente umfassten Ziele, die mit bis zu 650 Kilometern pro Stunde flogen, und markierten die erste britische Demonstration von Verfolgung und Bekämpfung jenseits des Horizonts. Das Verteidigungsministerium kündigte zudem einen Vertrag im Wert von rund 414 Millionen US-Dollar an, um den Laser ab 2027 auf einem Zerstörer der Type-45-Klasse zu installieren.

Die britische Regierung betont, dass DragonFire hohe Präzision auf große Entfernung sowie extrem niedrige Kosten pro Schuss bietet – Faktoren, die die Zukunft der Luftverteidigung verändern könnten. Behördenvertreter wie Luke Pollard und Douglas Alexander erklären, dass diese Technologie das Vereinigte Königreich an die Spitze militärischer Innovation innerhalb der NATO stellt und die Rolle der schottischen Industrie für die nationale Sicherheit stärkt.

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Die an der Technologie beteiligten Hersteller – darunter MBDA UK, QinetiQ und Leonardo – berichten, dass das Programm rasch voranschreitet, um dem Land eine bahnbrechende und in Europa beispiellose Fähigkeit zu liefern.

Damit wird DragonFire zum ersten Hochleistungslaser, der in einem europäischen Staat in Dienst gestellt wird, und etabliert sich als eines der fortschrittlichsten gerichteten Energiesysteme in der Region.

Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @DefenceHQ | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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