
Die Luftwaffe von Myanmar nimmt drei Mi-38T-Hubschrauber und zwei chinesische Transportflugzeuge vom Typ Y-8F-200W in Dienst
Die Luftwaffe von Myanmar ist zum ersten ausländischen Betreiber des russischen Mi-38T-Hubschraubers geworden, nachdem am 7. November in der Hauptstadt Naypyidaw die offizielle Übergabezeremonie stattfand. Bei der Veranstaltung wurden drei Mi-38T-Hubschrauber sowie zwei chinesische Transportflugzeuge vom Typ Shaanxi Y-8F-200W offiziell übergeben.
Rosoboronexport bezeichnete die Lieferung als einen wichtigen Meilenstein für die russische Hubschrauberindustrie und als die erste Exportauslieferung dieses Modells. Der Vertrag im Wert von rund 59,7 Millionen Euro umfasst drei Einheiten des Mi-38T, darunter eine in VIP-Konfiguration.
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Der Mi-38T, der von der Kasaner Hubschrauberfabrik produziert wird, ist ein mittelschwerer Transporthubschrauber mit einer Kapazität von bis zu 40 Passagieren oder 5 Tonnen Nutzlast im Außenlastbetrieb. Seine verbesserten Leistungen in großer Höhe und auf unbefestigtem Gelände sollen die operative Mobilität der Streitkräfte Myanmars erheblich steigern und nach und nach die älteren Mi-17-Modelle ersetzen.

Myanmar verfügt bereits über umfangreiche Erfahrung mit russischen Luftfahrzeugen und betreibt Modelle wie den Su-30SME, den Yak-130, den Mi-17 und den Mi-35. Diese Erfahrung wird die technische und operative Integration des neuen Mi-38T in die nationale Flotte erleichtern.
Der Mi-38T-Hubschrauber stellt eine technologische Weiterentwicklung im Portfolio der russischen Luftfahrtindustrie dar. Er ist mit modernen Navigationssystemen, leistungsstarken Triebwerken und einer optimierten Struktur für Flüge unter schwierigen Wetterbedingungen ausgestattet.

Quelle und Bilder: Rosoboronexport | mdsi-myanmar.org. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell überprüft.
