
Soldaten der 127. Militärpolizeikompanie der USA setzen ein Mikrodrohnen-System ein, um die Überwachung und Bedrohungserkennung entlang der Südgrenze zu verbessern.
Laut Defence Blog ist das System Teil einer umfassenderen Mission der Joint Task Force – South Border (JTF-SB), die in Koordination mit dem US-Zoll- und Grenzschutz operiert.
Laut Angaben der US-Armee haben die Soldaten die Black Hornet 4-Mikrodrohnen eingesetzt, um die Überwachung entlegener Gebiete zu verbessern und verdächtige Aktivitäten sowie potenzielle Bedrohungen genauer zu identifizieren.
Die Black Hornet ist ein handflächengroßes, unbemanntes militärisches Mikro-Luftfahrzeug. Ursprünglich vom norwegischen Unternehmen Prox Dynamics AS entwickelt, wird die Mikrodrohne nun vom US-Unternehmen Teledyne FLIR produziert.
Die Drohne verbindet sich über einen sicheren digitalen Datenlink und GPS mit ihrem Bediener und überträgt Live-Videos und Bilder an ein tragbares Kontrollterminal, sodass Bodentruppen diskrete Aufklärungsmissionen durchführen können, ohne sich direkt in Gefahr zu bringen.
Die Black Hornet ist derzeit die kompakteste Aufklärungsdrohne im Einsatz und ein wichtiges Werkzeug für Missionen in schwer zugänglichen Umgebungen, in denen Stealth entscheidend ist.
Die Mikrodrohne, die häufig in städtischen Operationen und Aufklärungsmissionen eingesetzt wird, wird nun auch an der US-Grenze zum Einsatz kommen, um illegale Grenzübertritte oder Schmuggelversuche zu erkennen.
Foto: FLIR Defense. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
